Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

Gesprächskreis Trauer

 von Friedel , 03.03.2015 11:45

"Unsere kleinen Sorgen fliegen wie die Spatzen davon,
wenn die Liebe oder der Tod wie ein Adler
auf unser Leben niederstößt."

(Gerhard Hauptmann)

Beim Tod eines geliebten Menschen erfahren wir, was Tod ist. Dieses Todeserlebnis widerfährt uns, trifft uns, lässt uns zweifeln an uns und an allem, was wir bisher für selbstverständlich gehalten haben.

Während der Trauerzeit fragen wir uns, ob wir jemals wieder normal fühlen können.

Wir fühlen uns allein.

Angehörige, Freunde und Bekannte sind unsicher, wie sie auf die Trauernden zugehen können.
Die Frage nach dem "Warum" und "Wie soll es weitergehen" quält uns.

Zur Trauerarbeit gehört, diese Ruhelosigkeit, die in uns ist, zu begreifen.

In dem Gesprächskreis machen sich die Menschen gegenseitig Mut, besprechen zusammen was sie tun können, damit es etwas leichter wird, wie sie den nächsten Tag überstehen.
Was sie tun können, damit die Trauer sie nicht auffrisst.
Sie ermutigen sich gegenseitig, die Trauer zuzulassen und setzen sich gemeinsam mit ihr auseinander. Sie geben sich Stärke und Halt, den sie verloren haben.

Der Gesprächskreis Trauer des Deutschen Roten Kreuzes trifft sich einmal im Monat mittwochs um 17 - 18:30 Uhr im DRK-Selbsthilfe- und Informationszentrum, Am Treppenweg 8 in 64711 Erbach.

Die Termine werden immer beim letzten Treffen gemeinsam vereinbart.

Kontakt: Friedel 06062 607 60 oder 0162 2578112

Friedel
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Betreff Absender Datum
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