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Der Blog des Forums.
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    Dokumentation MDR Mittwoch 17.06.15 20.45 u. 2.04 Uhr
    Erstellt 13.06.2015 19:11 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Chip im Kopf - Ferngesteuert gegen die Sucht

    Clemens Holz aus Magdeburg ist Alkoholiker. Da er sich auch nach mehreren Langzeittherapien, Trockenheitsphasen und vielen Abstürzen nicht geheilt(?) fühlte, ließ er sich von einem Neurochirurgen einen Hirnschrittmacher einpflanzen, der die Sucht quasi "ausschalten" soll.

    Auf diesen Beitrag bin ich wirklich gespannt, er regt mich schon im Vorfeld zu vielen Überlegungen an. Na, schau´n mer mal.

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    Fernsehsendung auf ARTE am Freitag, 19.06.2019 um 22:55 - 23:55
    Erstellt 11.06.2015 15:25 von Peter851
    Kategorie: Allgemein

    http://www.arte.tv/guide/de/055203-000/t...und-der-alkohol

    „Tuula, die Liebe und der Alkohol“ ist ein Film über ein Ehepaar, das versucht, sein Leben zwischen Alkoholsucht und Co-Abhängigkeit zu meistern. Im Mittelpunkt des Films steht die 59-jährige Tuula, eine lebenslustige Frau, die seit fünf Jahren trocken ist und ihren angeschlagenen Mann Esko in ihrer kleinen Wohnung in Helsinki liebevoll umsorgt. „Es ist schwer, deinem Partner dabei zusehen zu müssen, wie er sich zu Tode trinkt. Es ist aber auch nicht einfach, ihn deshalb zu verlassen.“ Tuula hofft, dass auch Esko bald mit dem Trinken aufhören wird, aber der denkt nicht daran, zumal ihn Tuula jeden Tag mit Stoff versorgt.Erst als Esko ernsthaft krank wird, müssen die beiden ihr Zusammenleben, ihre Gewohnheiten und Süchte überdenken: Wer ist abhängig von wem? Tuula und Esko versuchen einen Neuanfang und verleben einen glücklichen Sommer ohne Alkohol, aber dann wird Esko wieder rückfällig. Die Filmemacherin Henriikka Hemmi lernte Tuula fünf Jahre zuvor im Treppenhaus ihres Wohnhauses in Helsinki kennen. Seitdem begleitet sie ihre Nachbarin mit der Kamera und hielt den Alltag, die Freuden, Sorgen und Ängste des Ehepaars fest. Als Esko schließlich an einer Leberzirrhose stirbt, findet Tuula Trost in der Freundschaft zu Henriikka und auch bald den Mut, sich wieder neu zu verlieben. Aber auch ihr neuer Freund trinkt. Trotz des schweren Themas ist “Tuula, die Liebe und der Alkohol” ein warmherziger Film über Abhängigkeiten, Liebe und Nachbarschaft, in der man sich gegenseitig zu unterstützen versucht.

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    Spruch der Woche KW 24
    Erstellt 08.06.2015 08:59 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Wir sind verantwortlich für das was wir tun,
    aber auch für das was wir nicht tun. Voltaire

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    Spruch der Woche KW 23
    Erstellt 01.06.2015 09:31 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Chancengleichheit besteht nicht darin, dass jeder einen Apfel pflücken darf, sondern dass der Zwerg eine Leiter bekommt.

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    Spruch der Woche KW 22
    Erstellt 25.05.2015 12:15 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Warte nicht bis das Unwetter vorüber ist,
    sondern lerne im Regen zu tanzen.

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    Theo hat heute den Führerschein bestanden - Herzlichen Glückwunsch!!!! Eine tolle Leistung!!!
    Erstellt 18.05.2015 16:46 von Friedel
    Kategorie: Allgemein

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    Spruch der Woche KW 21
    Erstellt 18.05.2015 09:05 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Pflege deinen Leib, damit deine Seele darin wohnen möge!

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    Gedanken zu einer Fundsache aus dem Internet
    Erstellt 17.05.2015 00:42 von Peter851
    Kategorie: Allgemein

    Menschen, die oft enttäuscht wurden, versuchen immer für andere da zu sein, um nicht so zu werden, wie andere zu ihnen waren.
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Aus Enttäuschung in die Sucht?

    Sucht = Suche wonach? ....... nach echten Freunden?

    Sucht = untauglicher Versuch immer wieder erlittene Enttäuschungen wegzuspülen????

    Sucht = seitdem ich mich vor 9 Jahren zu meiner unheilbaren Krankheit bekannt habe, suchten immer mehr vermeintliche Freunde das Weite: sie wollten nichts mehr mit einem in ihren Augen eingebildeten Kranken zu tun haben.[/style][/b][/style]

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    Bürgervorlesung der Uni Erlangen zum Thema Alkoholprobleme
    Erstellt 16.05.2015 19:55 von Peter851
    Kategorie: Allgemein

    http://www.br.de/mediathek/video/sendung...-campus104.html

    Prof. Johannes Kornhuber, Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, zeigt in seinem Vortrag, wie sich Alkoholprobleme diagnostizieren lassen und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.[/style]

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    PTBS und Depri
    Erstellt 11.05.2015 20:50 von Peter851
    Kategorie: Allgemein

    Ich bin eigentlich 2 Persönlichkeiten. Tagsüber fast immer normal, aber nachts kommen in (Alp-)Träumen Erinnerungen an bis zu über 60 Jahre alte böse Erfahrungen mit erlittener psychischer und physischer Gewaltanwenung (verprügeln bis zum schmerzbedingten Stimmritzenkrampf wegen Schmerzensschreien, wenn hölzerne Küchenuntensilien, echt lederne Hosengürtel bis hin zum Stück Starkstromkabel war früher scheinbar normal) immer wieder hoch.

    Morgens wache ich dann auf, völlig unerholt, des öfteren auch mit körperlichen Erschöpfungszuständen ähnlich Muskelkater am ganzen Körper. Ich bin seit einigen Jahren in psychiatrsicher und psychotherapeutischer fachärztlich Therapie. Die Depri ist unter Kontrollle, aber mit jedem Jahr meines Lebens werden die PTBS immer intensiver. So geht das seit Monaten mehrmals in der Woche. 1-2mal pro Monat habe ich dann ein richtig depressives Morgenloch.

    Die Folgen von Alkoholabusus mit dann ans Tageslicht gekommener Depri sind also weitgehend überstanden. Aber wie heute abend, wenn ich ganz allein zu Hause bin (Frau ist auf Grillparty bei der kfd) merke ich, wie einsam es um mich geworden ist; seitdem ich abstinent lebe, ist der Bekannten- und Freundeskreis sehr überschaubar geworden. Gaststättenbesuche sind eben nicht mehr mein Ding, selbst bei so unverfänglichen Anlässen wie Kaffeetrinken nach einer Beerdigung. Wenn bei Familienfeiern Sekt und/oder Bier das ihrige zur Stimmungshebung der übrigen Familie beigetragen haben, ziehe ich mich immer wíeder zurück mit der Begründung einer Schmerzattacke meiner Hüftarthrose. Bei offiziellen unvermeidbaren Anlässen trinke ich mein Glas Mineralwasser und setze mich dann mittels Aufsuchen der Toilette von dieser Veranstaltung ab.

    Bin jetzt seit ziemlich genau 9 jahren trocken, aber mit den daraus resultierenden Folgen komme ich von Jahr zu Jahr schlechter zurecht. Seit ich vor einem halben Jahr nach 45 Berufsjahren das Angebot der Rente mit 63 wahrgenommen habe, ist es eher noch schlimmer geworden. Im Beruf hatte man ja gelegentlich noch mal Small-Talk mit einigen Arbeitskollegen. Aber das ist jetzt auch nicht mehr. Mich irgendeiner Gruppe anzuschließen hab ich eigentlich keine Lust, weil ich in meinem bisherigen Leben zu oft von meinen Mitmenschen bitter enttäuscht wurde. Wer alt geworden ist, hat nur noch 1 - 2 echte Freunde, der Rest sind bestenfalls Bekannte (Spruch aus dem Internet).

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    Spruch der Woche KW 20
    Erstellt 11.05.2015 14:27 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Wer eine Maske trägt, kann nicht erwarten,
    dass man seine Tränen sieht.

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    Muttertag
    Erstellt 10.05.2015 00:39 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Einer der Tage, die ich am liebsten abschaffen würde!
    Ich muss jetzt zu meiner Mutter fahren, den erwarteten Besuch abstatten. Ich habe schon schlecht geschlafen, weil so viele alte Gedanken und Gefühle hochkamen.
    Für mich selbst habe ich Muttertag schon vor vielen Jahren abgelehnt, diese Idee wurde von meinen Söhnen begeistert aufgenommen.

    Für alle die den Muttertag feiern einen schönen, sonnigen Tag!

    LG Texi

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    Spruch der Woche KW 19
    Erstellt 04.05.2015 09:18 von Texi
    Kategorie: Allgemein

    Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen,
    denn die Auswahl ist so groß.

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    Einfach gut
    Erstellt 01.05.2015 20:57 von stefan162
    Kategorie: Allgemein

    Einfach so schreib ich mal was. Eine mittelschwere depressive Episode hat mir jeglichen Antrieb zwischen Dezember und April geraubt. Ich hatte das Gefühl das es in dieser Zeit besonders dunkel war, verglichen mit letztem Jahr. Ich bin nicht der einzige der dies so emfand. Wie auch immer, ich war auch nicht fähig mich mal im Forum einzuloggen und was dazu zu schreiben. So habe ich auch garnicht so mitgekriegt wie das Forum sich verändert hat. Und zwar sehr zum Positiven. Ich finde alles sieht viel professioneller aus, ist sehr übersichtlich und läßt sich intuitiv bedienen. Gefällt mir richtig gut !!!

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    Zusatz zum Spruch der Woche!
    Erstellt 27.04.2015 11:28 von Karin
    Kategorie: Allgemein

    Da passt mein Spruch ja auch:
    Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

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