Das Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen ist am Wochenende von Freitag bis Sonntag und allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar und zwar jeweils von 8 bis 22 Uhr unter der Rufnummer: 06062 60767
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#32 RE: Herunter-trinken!?

von Karin Pohl , 15.03.2021 23:52

Hallo, liebe Ehefau! Wie kommst du nur darauf, das es überheblich ist, um Hilfe zu bitten? Nur einen guten Rat wirst du nicht bekommen. Ratschläge können Schläge sein. Wir können dir bissel was auf deinen Weg mitgeben. Was du draus machst, ist deine Entscheidung.
Du meinst, mit deinem Mann ist es noch nicht so schlimm. Wie schlimm muss es denn erst werden? Du leidest sehr unter seiner Alkoholkrankheit und ja...dein Sohn bekommt mehr mit als du glaubst.Wie lange willst du denn noch so leben? Hast du schon mal daran gedacht, dir professionelle Hilfe in einer Suchtberatung zu holen? Dort kann man dir Wege aufzeigen, wie du damit umgehen kannst und vor allem wie du dich schützt. Ja, du musst etwas für dich und deinen Sohn tun. Dein Mann hat es in der Hand gegen die Krankheit anzukämpfen. Aber du hast auch noch ein Leben. Er sollte wissen wie es dir damit geht, dass du dir Sorgen machst. Auch um ihn. Aber zwingen kannst du ihn nicht.Du kannst ihm nur den Rücken stärken. Sicher ahnt er auch, dass du dich ja gar nicht trennen willst. Das du nur bluffst. Er weiß also das da keine große Gefahr besteht und muss das Ganze nur aussitzen.Zeige ihm das es dir Ernst ist. Tu etwas für dich und deinen Sohn. Das ist ganz wichtig wenn du nicht dran zerbrechen willst. Dein Mann ist krank, aber solange er nicht einsieht, dass es ganz alleine seine Baustelle ist, wird er sich keine Hilfe holen. Also kümmer dich in erster Linie um dich und deinen Sohn. Zeig deinem Mann, dass du so nicht mehr Leben kannst. Ich wünsche dir ganz viel Kraft.
LG Karin

#31 RE: Herunter-trinken!?

von Ehefrau , 15.03.2021 22:41

Hallo,
ich bin die Ehefrau eines, meiner Meinung nach, Alkoholabhängigen.
Aber wenn ich mir das hier durchlese, denke ich, das es noch nicht ganz so schlimm ist mit meinem Mann.
Er ist abhängig, keine Frage. Er trinkt mehrmals die Woche, er trinkt wenn er etwas feiern will, wenn er Frust hat, wenn er Mut braucht,... Immer gibt es einen Grund.
Wir sind schon seit der Schule zusammen und haben einen Sohn im Kindergartenalter.
Er ist nicht gewalttätig, aber die Tatsache daß er betrunken ist, und wie er dann ist, nagt an mir. Er geht arbeiten und funktioniert eigentlich, aber es kann doch nicht sein, dass er sein Leben komplett vernebelt. Er macht mir auch absurde Vorwürfe, das ich ein Doppelleben führen würde.
Nun befürchte ich das alles in die Brüche geht, weil ich die Situation nicht mehr aushalte.
Ich habe schon so viel versucht, Verständnis aufgebracht, bin wütend geworden und nun habe ich ihm gedroht alles zu beenden, wenn er nichts tut.
Ich will das eigentlich gar nicht, ich wünsche mir, dass er aufhört und wir wieder gemeinsam das Leben leben können.
Vielleicht ist es etwas überheblich hier um einen guten Rat zu fragen.
Aber ich sitze allein auf dem Sofa, mein Mann total betrunken schlafend im Bett, nachdem wir uns heute schön wegen diesem Scheiss gezofft haben.
Unser Sohn hat mehr mitbekommen, als mir lieb ist, das ist auch schrecklich, er ist so klein und unschuldig und muss so eine Situation mitbekommen.
Ich habe Angst, das alles zerbricht und musste das wenigstens Mal loswerden. Ich habe auch niemanden mit dem ich darüber sprechen kann, deshalb Versuche ich es auf diese Weise.
Danke für diese Plattform,
Ehefrau

#30 RE: Herunter-trinken!?

von Theodor , 15.03.2021 07:55

Hallo Klaus,

freut mich das es bei dir geklappt hat. Ich wünsche dir das es auch anhält.

Ich habe mir grade alles noch mal durchgelesen. Ich meine, was ich 2015 hier geschrieben habe. ich sehe es auch nach wie vor auch immer noch so. Ich denke grade darüber nach das es bei mir ja auch manchmal gar nicht anders ging, sei es weil kein Platz in der Klinik zu finden war oder ich es nervlich nicht geschaft hätte mich in eine zu begeben.

Ich merke aber auch grade wie sich bei mir der Margen umdreht, wenn ich daran denke welche unheimliche Kraft mich das aber immer gekostet hat.
Und wie wenig ich damals daraus gemacht hatte, wenn ich endlich wieder Nüchtern war.

Vielleicht ist es auch so dass ich die letzten drei Jahre mitbekomme, wie sich ein Freund von mir unheimlich damit quält! Er ist ein paar Jahre Älter als ich. Trinkt auch schon seit seinem ganzen Leben, hat es aber auch mal geschaft acht Jahre trocken zu sein. Mann sollte meinen das er weis wie es geht? aber weit gefehlt! Seit nunmehr gut drei Jahren bekomme ich in einem Regelmäßigen Zeitraum von zwei / drei Monaten den Anruf: “Theo, mir geht es so schlecht! Ich hab die letzten zwei Wochen getrunken, aber ich werde mich jetzt wieder runtertrinken! Hab mir schon die Tabletten (der bekommt alles von seinem Hausarzt verschrieben, keine Ahnung wie das geht) und Bier besorgt!“
Toll, und ich mache mir dann wieder sorgen, weil ich ja weiß in welchem schlechten zustand er Körperlich ist. Manchmal hab ich die Schnauze so voll, denke: das hat doch alles keinen Sinn mehr, soll er sich doch Totsaufen und mich endlich in ruhe damit lassen. Dann denke ich wieder, Das ist nun mal die Sucht: „Mensch hör doch endlich mal damit auf, du bist zu Alt für so ne Scheiß“ höre ich mich dann sagen. „Siehe zu das du nur kleine schlücke nimmst und lege dich ins Bett und Schlafe Schlafe Schlafe!!! Wenn’s gar nicht mehr geht weißt du ja die Nummer vom Rettungsdienst!“ Ich hab auch schon, wenn ich gar keine Antworten (Ich rufe während dieser Zeit immer wieder mal an) (Wohne mittlerweile einige Hundert Kilometer entfernt) mehr bekommen hab, selbst den Rettungsdienst angerufen, die ihn dann halbtot gefunden haben.
Ich schreibe das grade, weil ich mir das selbst mal wieder ins Gedächtnis rufen muss! Aber es ist wie du sagst:

Zitat von Klaus im Beitrag #29
Es ist aber jeder Mensch individuell


...es sollte und darf aber auch nicht zu Gewohnheit werden! ...den Fehler hab ich oft begangen.
Ich habe die Zeit, wenn ich dann Nüchtern war (zu oft) nicht genutzt! und es hat mich dann wieder eine unheimliche Kraft gekostet mich wieder rauszuziehen.
Ich hätte diese Kraft, diese wirklich übermenschliche Kraft, mehr dafür einzusetzen müssen, mich (dann Nüchtern) hinzustellen um mich mit mir und der sucht auseinanderzusetzen.
Hab es ja irgendwann auch geschaft.

Ich weis was du da für eine Leistung hingelegt hast! und ich wünsche dir das du den Weg weitergehst.
Hut ab!!!

#29 RE: Herunter-trinken!?

von Klaus , 14.03.2021 19:33

Bei mir hat das Runter Trinken geklappt.
Es ist aber jeder Mensch individuell.

#28 RE: Herunter-trinken!?

von Babe , 14.04.2018 22:16

Ich habe es fast geschafft, fast lg Babe

#27 RE: Herunter-trinken!?

von Karin , 14.04.2018 15:00

Dir ist aber schon klar, dass damit der Alkohol aus dem Körper, aber nicht aus dem Kopf ist. Du kannst immer damit rechnen, dass in einer stressigen Situation,die du sonst immer mit Alkohol gepackt hast, dich das Suchtgedächnis wieder einholt. Überlege ernsthaft, ob du dir doch eine Selbsthilfegruppe suchst. Da sitzen die Profis, die dir helfen könnten.

LG Karin

#26 RE: Herunter-trinken!?

von Babe , 14.04.2018 13:11

Lieben dank an euch , ich hoffe ich packe das, gestern schon reduziert. Und ab gestern Abend 14 Stunden kein alk. Jetzt werde ich langsam bisschen unruhig. Aber es heißt ja auch langsam runtertrinken . Mein letzer Aufenthalt war in der psychatrie zum qualifizierten Entzug , bin fast nüchtern da hin 0,3 Promille . Habe keine Tabletten bekommen weil mein blutdruck immer 120 zu 60 war. Hatte auch keinen Tremor. Konnte die ersten Nächte nur nicht schlafen. War selbst erstaunt wie einfach das war. Also versuche ich es wieder selbst den als ich wusste ich muss in die Klinik habe ich es ja auch geschafft. LG Babe

#25 RE: Herunter-trinken!?

von Theodor , 13.04.2018 06:50

Hallo Babe,
das kenne ich nur zu gut. Diese Panik Attacken wenn ich das Haus verlassen musste um mir Nachschub zu besorgen, jeder, wirklich jeder, konnte mir es ansehen (davon war ich fest überzeugt) was mit mir los ist. Es ist schwer dann den Kopf zu heben. Auch das mit dem essen. Aber ich zwang mich immer dazu, und wenn es nur eine Tasse Haferflocken mit Wasser war, regelmäßig zu essen. Die Tasse Haferflocken kam mir immer vor wie ein Berg aus Brei, durch denn man sich angeblich ins Schlaraffenland hindurchfressen muss. Jedes Mal, wenn ich vor der Tasse saß musste ich ans Schlaraffenland denken! Eine Woche ging das so durch, wenn ich nicht nachdem ich es geschafft hatte wieder voll anfing.
Du hast ja Erfahrungen mit der Entgiftung und fünf Wochen sind eine lange Zeit. Da könntest Du genauso gut noch mal auf eine Station gehen? Aber das entscheidet ja jeder für sich selbst, ich weiß ja nicht welsche Erfahrungen Du dort gemacht hast? Leichter ist es schon. Versuche doch mal, grade jetzt, in eine Selbsthilfegruppe zu gehen. Viele dort werden das kennen!
Egal welchen weg Du grade wählst, ich wünsche Dir viel an Kraft!!! Und sollte es nicht klappen, scheue nicht Dir Hilfe zu suchen LG Theodor

#24 RE: Herunter-trinken!?

von Karin , 12.04.2018 15:00

Hallo Babe,
da hast du dir ja was vorgenommen. Bei mir hat es leider so nicht funktioniert. Immer wenn ich einen Termin hatte und bis dahin runter trinken wollte, ging es genau in die andere Richtung los. Ich habe mich damit so unter Druck gesetzt und brauchte dadurch eigentlich nur noch mehr Alkohol. Ich wünsche dir, dass du es schaffst und den Urlaub genießen kannst. Wichtig ist, dass du das erste Glas stehen lässt. und dann so lange wie möglch durchhalten. Das war für mich immer das Schwerste. Viel, viel Flüssigkeit ohne Kohlensäure trinken. Wenn du dann aus dem Urlaub zurück bist, sollltest du dir überlegen, wieder in eine Beratungsstelle zu gehen. Schon mal an eine Selbsthilfegruppe gedacht? Du bist nicht die einzige, die es auf Anhieb nicht schafft. Zuzugeben, dass man wieder Hilfe braucht, ist kein Zeichen von Schwäche sondern ein Zeichen von Stärke. Also bleib dran!

Ich wünsche dir ganz viel Kraft! LG Karin

#23 RE: Herunter-trinken!?

von Babe , 12.04.2018 14:03

Hallo ich bin neu hier und gestern mit dem heruntertrinken angefangen . War mehrmals zum Entzug und auch schon in Langzeittheraphie. Hatte aber immer wieder einen Rückfall. In 5 Wochen fliege ich in die Türkei, bis dahin muss ich wieder fit sein. Durch den Alkoholkonsum, esse ich kaum was und bekomme Panik Attacken wenn ich das Haus verlassen muss. LG babe

#22 RE: Herunter-trinken!?

von Karin , 19.01.2018 14:47

Hallo Oliver!
Schön das du dich bei uns angemeldet hast. Ich habe deine Geschichte schon ein bisschen verfolgt und ich kann Theo nur Recht geben. Wichtig ist, dass du dran bleibst und die Termine in der Beratungsstelle regelmäßig wahr nimmst. Und such dir eine Selbsthilfegruppe. Da sitzen die Profis, die dir unheimlich viel geben können. Wir alle hier im Forum haben ähnliches erlebt. Es ist zu schaffen. Ich wünsche dir ganz viel Kraft.
LG Karin

#21 RE: Herunter-trinken!?

von Theodor , 19.01.2018 08:55

…na da hast Du ja auch schon was hinter Dir! Trotzdem es lohnt sich immer Weiterzukämpfen. Sieh mal: bei mir war es 1999 als ich zum ersten mal (nach unzähligen Entgiftungen) in eine Therapie kam, zwölf Monate und gleich nach meiner Entlassung wieder trank. Im laufe der nächsten zehn Jahre kamen noch fünf weitere Therapien und einiges an Entgiftungen hinzu. Keiner, am wenigsten ich, glaubte noch daran das ich es irgendwann schaffen könnte und trotzdem habe ich immer weitergekämpft und bin jetzt seit sechs Jahren trocken.
Ich finde es toll das Du einen Termin bei der Suchtberatung hast, ist doch schon mal ein wichtiger Schritt, sicher können die Dir auch mit Adressen zwecks Wohnungssuche helfen. Ich denke am wichtigsten ist das Du erstmal Trocken wirst, denn nur so kannst Du das alles bewältigen. Hier bei uns im Odenwald gibt es das `Betreute Wohnen in den eigenen vier Wänden für Suchtmittelabhängige im DRK`, die schon bei vielen in änlicher Situationen geholfen haben. Vielleicht gibt es sowas ja auch bei Dir? Wenn Du willst kannst Du mir in einer PN ja mal mitteilen wo Du wohnst, vielleicht finde ich auch ein Paar Adressen die ich Dir mitteilen kann.
Lass den Kopf nicht hängen, ich habe oft erlebt das sich, solange ich Trocken bin, alles irgendwie regelt!

#20 RE: Herunter-trinken!?

von Oliver , 19.01.2018 04:13

Hallo Theodor,

Danke für deine Antwort und das du mich wahrgenommen hast.

Ich versuche es meine Situation Suchtverlauf näher zu beschreiben.

2003-2004 Jugendstrafe 1j und 4 Monate (Diebstahl Delikte)
Ich hab 2005 die erste Behandlung von 6 Wochen (Tagesklinik) Motivation.

2006 die erste reguläre Therapie 12 (Tagesklinik)

Beide regulär abgeschlossen.

Dann bis 2015 die Trinkerei.
Die erste Stationäre LZT ( die Einrichtung waren für alleinstehende Männer mit Hund. Nach 5 Wochen abgebrochen.

Oktober 2016 die erste Entgiftung, 7 Tage.

April - Mai 2017
2 Entgiftung 1 Woche der Rest war Motivation Behandlung insgesamt 3 Wochen.

Im Juli 2017 die 3 Therapie Tagesklinik von 12 Wochen 3 geschafft dann War ich länger als 2 Wochen Krankgeschrieben wurde entlassen.

Am 22 beim Hausarzt und
Jetzt habe ich am 25 wieder ein Termin bei der Suchtberatung ein Termin.

Ich habe am August 2016 ein Mietvertrag für 2 Jahre bekommen der zum 31.8.18 ausläuft da das Haus in dem ich Wohne abgerissen wird. Das hatte mir die Wohnungslosenhilfe verschafft. Nun bin ich seit dem am auf der Wohnungs Suche. Ich lebe von Hartz 4. Und Die negative Schuffa. Wegen meinem Schulden habe ich mich an eine Schuldnerberatung gewannt das hat sehr gut bisher geklappt.

Ich habe erstmal allseits ohne genauen Hintergründe versucht zund beschreiben. Ich muss erstmal ein klaren Kopf bekommen.
Falls du Fragen hast über PN gerne.

Gruss Oliver....

#19 RE: Herunter-trinken!?

von Theodor , 17.01.2018 07:03

Hallo Oliver, zunächst einmal `Willkommen in unserem Forum! `
kann mir vorstellen wie das ist, war selbst schon in der Lage. Ich finde Du solltest dir schnellstens Hilfe suchen, grade wenn auch noch die Wohnungslosigkeit droht. Sicher gibt es auch in deiner Stadt mehrere Anlaufstellen, oder den schnellsten Weg in eine Entgiftung, den dort gibt es, unter anderem, auch einen Sozialen Dienst der dir weiterhelfen kann.
Ich habe schon oft erlebt das man auch in einer Selbsthilfegruppe schnelle Hilfe bekommen kann, denn meistens sitzt mindestens einer darunter der ähnliches erlebte, Adressen kennt und einen Weg aufzeichnen kann.
Wie gesagt, ich kenne das nur zu gut. Ende des Monats, Brötchen vor Nachbarns Türen klauen, den billigsten Fusel in kleinen Schlücken trinken. Ach man, das ist doch kein Leben mehr! Mit schrecken denke ich an solche Zeiten zurück. Aber Gottseidank gibt es Wege daraus, scheue dich nicht dir Hilfe zu suchen und anzunehmen!

#18 RE: Herunter-trinken!?

von Oliver , 17.01.2018 04:50

Mir geht es jeden Monat genau so, kein Geld mehr Flaschen sammeln damit ich mir am Tag bis Monats Ende noch ein Beutel Wein für 1.29 leisten kann. Und wenn man dann noch von der Obdachlossigkeit bedroht ist.

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