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  • Rückfall - und nun?Datum20.11.2018 05:51

    ...aus der sehr interessante Seite der DHS
    Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.!!!


    Sie wollen ohne Alkohol – also abstinent – leben. Damit haben Sie eine sehr gute Entscheidung getroffen! Ihr Ziel ist es, weiterhin ohne Alkohol zu leben und möglichst keinen Rückfall zu erleiden.
    Auf dieser Seite wollen wir Sie dabei mit Informationen und Tipps unterstützen!

    Doch was ist überhaupt ein Rückfall?

    Nur ein Ausrutscher?
    Rückfällig werden bedeutet, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Das passiert beim Alkohol dann, wenn man nach einer Zeit in Abstinenz wieder zur Flasche greift. Das kann schleichend oder ganz plötzlich passieren. Aber nicht jeder Alkoholkonsum führt automatisch zu einem dauerhaften Verlust der Kontrolle. Doch wer immer wieder gesagt bekommt, dass schon ein Schlückchen Alkohol die absolute Niederlage bedeutet, ist eher geneigt, sehr schnell wieder ganz abzurutschen, weil er ja ohnehin „nichts mehr zu verlieren hat“.

    Rückfall ist nicht gleich Rückfall. In der Literatur unterscheiden Fachleute zwischen einem Rückfall und einem Ausrutscher. Passiert es nur ein Mal und man hört direkt wieder auf zu trinken, kann man den Rückfall nämlich als Ausrutscher betrachten. Wichtig ist es, in jedem Fall schnell Hilfe zu suchen: durch Freunde, Familie oder professionelle Beratungspersonen. Ein Ausrutscher ist nicht gut, aber man kann dabei vieles über sich und seine Abhängigkeit lernen.


    Ein Rückfall muss keine Katastrophe sein
    Häufig ist es für Betroffene und Angehörige schwierig, mit einem Rückfall umzugehen. Sie müssen sich erst bewusst machen, dass ein Rückfall keine Katastrophe sein muss. Der Rückfall gehört zu der Krankheit Sucht dazu, denn die Bewältigung der Krankheit ist schwer. Viele Abhängige müssen den Umweg über den Rückfall machen um eine dauerhafte und zufriedene Abstinenz zu erreichen. Während Sie darauf hinarbeiten, sind Sie jedoch nicht alleine! Mit der Unterstützung durch Vertrauenspersonen, einer Selbsthilfegruppe oder Beratungsstelle kann Ihnen geholfen werden, dass der Rückfall nicht zur Katastrophe wird.

    Die gemachte Erfahrung und darüber zu reden kann helfen, sich selbst und die eigene Abstinenz zu festigen.
    Generell gilt aber: Ein Rückfall kann für Alkoholabhängige und deren Umfeld schlechte Folgen haben. Daher bietet Ihnen diese Internetseite Hilfsmittel, wie sie ihm aus dem Weg gehen können!
    ...

  • Studie über AlkoholschädenDatum06.11.2018 08:01
    Thema von Theodor im Forum Alkohol

    Aus der Webseite Alk-Info Du bist nicht allein...
    (eine sehr interessante Seite)

    Studie über Alkoholschäden
    Cellulite und 26 weitere Erkrankungen
    von Harald Frohnwieser

    Dass Alkoholmissbrauch die Leber schädigt wissen die meisten. Auch dass zu viel Alkohol nicht gut für den Magen oder für die Nerven ist, ebenfalls (siehe auch „Nicht nur die Leber ist betroffen“). Doch eine Studie, die zwei Wissenschaftler mit knapp 300.000 Patienten innerhalb von zwölfeinhalb Jahren durchgeführt haben zeigt, dass Alkohol für weit mehr Erkrankungen verantwortlich ist als bisher bekannt. Die beiden Forscher nennen die 27 häufigsten Folgeerkrankungen wie Cellulite, Asthma oder Speiseröhrenentzündung. Auch die Sterblichkeit von Alkoholikern ist besorgniserregend: Im Schnitt sterben Alkoholabhängige um 7,6 Jahre früher als Menschen, die nicht an dieser Krankheit leiden. Deshalb fordern die beiden Experten nun, dass eine Alkoholerkrankung viel früher erkannt und auch therapiert werden muss.

    Dr. Dieter Schoepf„Mit der Alkoholsucht sind sowohl psychische Probleme als auch erhebliche körperliche Beeinträchtigungen der Gesundheit verbunden“, stellt Dr. Dieter Schoepf von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn unmissverständlich fest. Der deutsche Wissenschaftler hat zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dr. Reinhard Heun vom Royal Derby Hospital in England die körperlichen Begleiterkrankungen von nahezu 300.000 Patienten über einem Zeitraum von zwölfeinhalb Jahren untersucht und ausgewertet, die Studie ist nun im Journal “European Psychiatry” veröffentlicht.233.710 der Behandelten hatten keine Alkoholerkrankung, 23.371 waren Krankenhauspatienten mit einer Alkoholsucht. Reinhard Heun bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Im Beobachtungszeitraum starb etwa jeder fünfte Krankenhauspatient mit Alkoholsucht in einem der Krankenhäuser, während es bei der Kontrollgruppe nur jeder zwölfte war.“
    Vielfalt wurde nicht erwartet
    Insgesamt traten bei der Studie, die in dieser Form aufgrund des langen Beobachtungszeitraums und der vielen Patienten, die untersucht wurden, einzigartig ist, 27 Krankheiten auf, die direkt mit dem Alkoholmissbrauch im Zusammenhang gebracht wurden. „Die Vielfalt der Krankheiten beim einzelnen Patienten hatten wir nicht erwartet, also die Multimorbidität, die bei Alkoholsucht auftritt und die Mortalität erhöht“, zeigte sich Schoepf gegenüber Focus online erstaunt.

    Welche Krankheiten bei den Menschen auftraten listen die beiden Forscher wie folgt auf:

    Gehirn

    1.) ischämischer Schlaganfall (Hirninfarkt)

    2.) Epilepsie

    3.) unspezifische Demenz

    Haut

    4.) Cellulite (Orangenhaut)

    Herz

    5.) Herzprobleme allgemein

    6.) Vorhofflimmern

    7.) zerebrovaskuläre Erkrankungen (Arteriosklerose der Hirngefäße, Blutgerinnsel)

    8.) periphere arterielle Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit)

    Knochen

    9.) Oberschenkelhalsbruch

    Lunge

    10.) Bronchitis

    11.) Asthma

    12.) Lungenentzündung

    13.) Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

    14.) Atemstillstand

    Verdauung

    15.) Ösophagitis (Speiseröhrenentzündung)

    16.) Ösophagus-Ulkus (Speiseröhrengeschwür)

    17.) gastroösophageale Refluxkrankheit (Sodbrennen)

    18.) Alkoholische Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

    19.) Dodenitits (Entzündung der Schleimhaut im Zwölffingerdarm)

    20.) Zwölffingerdarmgeschwür

    21.) alkoholische Leberkrankheit, dazu gehören Fettleber durch Alkohol und Leberzirrhose

    22.) alkoholisches Leberversagen

    23.) alkoholische akute Pankreatitis (akute Bauchspeicheldrüsenentzündung)

    24.) alkoholische chronische Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung)

    25.) chronische Nierenerkrankungen

    26.) unspezifisches Nierenversagen

    27.) Eisenmangelanämie

    Die Untersuchungen wurden zwar ausschließlich mit Patientendaten aus Großbritannien durchgeführt, sind aber, wie Dieter Schoepf feststellt, „repräsentativ und lassen sich deshalb auf andere Allgemeinkrankenhäuser in anderen Ländern verallgemeinern“.
    Prof. Dr. Reinhard HeunWährend diese vielen durch den Alkohol bedingten Erkrankungen doch überrascht, sieht Dieter Schoepf das Ergebnis mittlerweile gelassen: „Bekannt ist, dass rund 60 Krankheiten mit Alkoholsucht einhergehen können. Die aufgeführte Liste nennt nur die 27 häufigsten.“ Und weiter: „Im Schnitt sterben Alkoholiker, die wegen gesundheitlicher Probleme in britischen Allgemeinkrankenhäusern behandelt wurden, aufgrund des Zusammenwirkens mehrerer körperlicher Begleiterkrankungen 7,6 Jahre früher als Patienten ohne Alkoholsucht.“
    Nicht alle körperlichen Erkrankungen werden erkannt
    Warum aber werden viele der obengenannten Erkrankungen bei Alkoholpatienten so selten diagnostiziert? „Patienten mit Suchtproblemen werden oft als Notfälle in Kliniken eingeliefert. Bei der Diagnose stehen dann die akuten Symptome im Vordergrund - das führt möglicherweise dazu, dass nicht alle körperlichen Erkrankungen erfasst werden“, vermutet Dieter Schoepf. Der Wissenschaftler glaubt auch, dass durch ein geringeres Schmerzempfinden und Wahrnehmungsstörungen der Suchtpatienten dazu führen können, dass bestimmte Krankheitsbilder ganz einfach nicht erkannt werden.
    Deshalb fordern beide Experten ein Screening und eine frühzeitige Therapie für Menschen, die an Alkoholismus erkrankt sind. Denn aus der Sicht der beiden Wissenschaftler verdeutlicht die Vielzahl der Erkrankungen sowie die hohe Sterblichkeit von Alkoholikern in Allgemeinkrankenhäuser, dass die Sucht in einem viel deutlicherem Zeitraum therapiert werden muss. „Durch gewissenhaftes Screening und die frühzeitige Behandlung von psychischen und körperlichen Begleiterkrankungen sollte es möglich werden, die Lebenserwartung von Alkoholkranken deutlich zu erhöhen“, ist Reinhard Heun überzeugt.

  • Foren-Beitrag von Theodor im Thema

    Ich habe ja schon viele Videos / Reportagen und ähnliches hier geteilt, aber von diesem bin ich ganz besonders beintruckt!
    Ich finde mich in verdammt vielem wieder!
    Ich finde das ist ja gerade das gute in solchen Beiträgen, dass man sich wiederfinden kann, sieht, dass man nicht ganz alleine ist in seinen Gedanken, sondern andere genauso denken und fühlen wie man selbst.

    Wie seht ihr das?

  • Thema von Theodor im Forum Alkohol


    Daniel Neumann
    Am 19.09.2018 veröffentlicht auf youtube

    Eine Sucht ist immer ein chronifiziertes Bedürfnis. Ein Weckruf der Seele, ihr zuzuhören, sie anzunehmen und die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Süchte entstehen, wenn wir den Rufen der Seele nicht zuhören oder nie gelernt haben ihnen zuzuhören, oder uns aus den verschiedensten Gründen nicht erlauben, unsere tiefen Bedürfnisse zu erfüllen. Das Ego sucht und findet einen Ersatz, eine Sucht.
    Wir sind dem nicht schutzlos ausgeliefert! Wir sind die Schöpfer unseres Lebens und in der Erfüllung unserer ureigenen Wünsche und Visionen liegt die Kraft uns von Süchten im Außen zu befreien. ABER WARNUNG: Süchtig nach reiner bedingungsloser Liebe bleibt man erfahrungsgemäß immer. :)

    In diesem Video schildere ich meine eigenen Suchterfahrungen und zeige Wege aus der Sucht auf. Es kann allerdings nur bei einem kurzen Einblick bleiben, das Thema ist sehr umfassend.


    Nachtrag 1: Ich war eigentlich nie WIRKLICH eine Rampensau. Aber ich wollte immer eine sein. ;) Manchmal ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Auf dem Weg zu uns selbst gilt es viele Selbstbilder zu überprüfen, ihr seid live dabei wie ich eines meiner Selbstbilder demontiere. :D

  • Thema von Theodor im Forum Alkohol

    Sucht kennt keine Altersgrenzen. Alkohol, Tabak und psychoaktive Medikamente führen auch im höheren und hohen Lebensalter zu Missbrauch und Abhängigkeit sowie weiteren schweren gesundheitlichen Schäden. Auch bei illegalen Drogen gibt es eine wachsende Gruppe älterer Konsumenten, deren Bedarf an Hilfe und Unterstützung über die Behandlung der Drogenabhängigkeit hinausgeht.

    Die Zahl der älteren Personen, die Missbrauch oder eine Abhängigkeit von Alkohol, Tabak oder psychoaktiven Medikamenten aufweisen, geht in die Millionen. Bislang erhalten aber nur wenige angemessene fachliche Hilfe. Damit sich das ändert, hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) Angebote zum Thema „Missbrauch und Abhängigkeit im Alter“ entwickelt. Mit der Botschaft „Unabhängig im Alter – Suchtprobleme sind lösbar“ möchten die DHS und ihr Kooperationspartner, die BARMER, dazu beitragen, dass ältere Menschen häufiger als bisher in Beratung und Therapie vermittelt werden.

    Denn: Hilfe ist möglich. Und für mehr Gesundheit, Lebensqualität und Lebensfreude ist niemand zu alt!

    zur Webseite

  • Ex-Süchtige sind glückliche MenschenDatum09.10.2018 16:32
    Foren-Beitrag von Theodor im Thema

    Na ja, ist vielleicht bisschen Blöd ausgedrückt, aber wir wissen doch was gemeint ist.

  • Ex-Süchtige sind glückliche MenschenDatum28.09.2018 05:26
    Thema von Theodor im Forum Selbsthilfe allgemein

    Ex-Süchtige sind glückliche Menschen


    Es gibt 5 Gründe, warum Süchtige, die ihre Probleme überwinden, meist glücklichere Menschen werden als der Durchschnitt der Bevölkerung. Mehr Infos auch bei http://www.lavario.de/suchtblog

  • Sorgentelefon wird zwanzig Jahre altDatum21.09.2018 07:57
    Blog-Artikel von Theodor

    Das »Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen«» wird 2018 zwanzig Jahre alt. Es ist während des ganzen Jahres besetzt und unter der Telefonnummer 06062–60767 Freitag bis Sonntag jeweils von 08:00-22:00 Uhr sowie an allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar. Initiiert wurde es 1998 von Friedel Weyrauch, Leiterin des DRK-Selbsthilfezentrums in Erbach, Bundes- und Landessprecherin der DRK-Selbsthilfegruppen, die den Dienst durchgängig seit nunmehr zwei Jahrzehnten ehrenamtlich begleitet. Dieses Angebot zeigt, dass der unermüdliche, engagierte Einsatz von Ehrenamtlichen viel bewirkt. Herzlichen Glückwunsch!

    Das Telefon steht selten still: Im vergangenen Jahr 2017 wurde das Sorgentelefon von 587 Personen in Anspruch genommen. Wobei sich kein Monat als ein besonderer Schwerpunkt herauskristallisiert hat. Zu zwei Dritteln wurde es von Familienangehörigen genutzt. Der Rest setzt sich aus Freunden und Bekannten zusammen, die Hilfe beim Umgang mit Süchtigen suchen.

    Der Bedarf wächst stetig
    Die statistische (und selbstverständlich vollkommen anonyme!) Auswertung der Anrufe zeigt: Die Anzahl der Betroffenen mit Suchtproblemen hat deutlich zugenommen. Hier wird immer wieder nach Hilfestellungen gefragt. Dies ist oft die Gelegenheit, Betroffene an Selbsthilfegruppen oder auch an Beratungsstellen in ihrer näheren Umgebung zu verweisen.
    Oftmals geht es in erster Linie um Alkoholprobleme und Drogen. Fragen zu Spielsucht, Mehrfachabhängigkeit und anderen Suchterkrankungen nehmen bislang den kleineren Teil der Anrufe ein.


    Bundesweite Dienstleistung
    Die meisten Anrufe erreichten das Sorgentelefon bislang aus Hessen. Das liegt wohl vor allem daran, dass der bundesweit erreichbare Dienst im Selbsthilfezentrum des DRK Odenwaldkreis verortet ist und durch die zahlreichen Aktivitäten und Aktionen der hiesigen Selbsthilfeeinrichtung einen relativ hohen Bekanntheitsgrad erlangt.
    Weitere Unterstützung erhält das Sorgentelefon durch den DRK Bundesverband in Berlin. Denn dank Internet und Social-Media finden glücklicherweise auch Hilfesuchende aus anderen Bundesländern immer öfter die Notfallnummer bei Suchtfragen und greifen zum Hörer. Sogar aus Österreich, der Schweiz, aus London, USA und aus Australien erreichten das Sorgentelefon Anrufe.

    Hoffnung geben
    In den Telefonaten zeigt sich, dass sehr viel Redebedarf besteht. Gespräche von mehr als 30 Minuten sind oft die Regel. Die Anruferinnen und Anrufer sind sehr dankbar, dass sie endlich eine Person am Telefon haben, die zuhören und weiterführende Angebote wie Beratungsstellen oder auch Selbsthilfegruppen mitteilen kann. Doch schon bereits das Zuhören beruhigt die Anrufer wieder und lässt Hoffnung schöpfen, dass es Hilfen für sie gibt. Das Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen ist am Wochenende von Freitag bis Sonntag und allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar, und zwar jeweils von 8 bis 22 Uhr unter der Rufnummer:
    06062 60767

  • Blog-Artikel von Theodor

    Bundesweites Treffen der Fachgruppen des Deutschen Roten Kreuzes in Michelstadt und Erbach war gut besucht.
    Von Ernst Schmerker www.echo-online.de

    MICHELSTADT/ERBACH - Seit Jahren leisten zahlreiche Selbsthilfegruppen im Deutschen Roten Kreuz wertvolle Unterstützung für Menschen, die unter Süchten, Depressionen, Trauer oder anderen Einschränkungen des Lebens leiden. Viele Menschen haben ihr Leben in den Griff bekommen, in dem sie anderen halfen – und sich selbst bei dieser Gruppenarbeit stabilisierten.

    Im Odenwaldkreis ist es Friedel Weyrauch, die sich seit vielen Jahren im DRK mit Herzblut nicht nur auf lokaler Ebene für Not leidende und Hilfe suchende Männer und Frauen einbringt, sondern als Bundes- und Landesverbandssprecherin seit 1999 auch deutschlandweit engagiert ist. So war es eine Anerkennung ihrer Arbeit, als übers Wochenende das vierte von fünf bundesweiten Treffen aller DRK-Selbsthilfegruppen unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Stefan Grüttner in Michelstadt und Erbach stattfand.

    Nahezu 150 Teilnehmer waren zur Eröffnung in die Odenwaldhalle nach Michelstadt gekommen. Darüber und über die damit einhergehende Weiterbildungsbereitschaft freuten sich nicht nur Kreisvorsitzender Georg Kaciala, Bürgermeister Stephan Kelbert, Erster Kreisbeigeordneter Oliver Grobeis, Landesgeschäftsführer Nils Möller und Teamleiter Heinz Knoche vom Generalsekretariat in Berlin. Doch zunächst lieferte das Duo Peter Hoffmann und Evelyn Wendler vom Kabarett Kabbaratz mit seinen Kabbeleien in geschliffener Kleinkunstart den Beweis, dass Gesundheit nicht alles, aber ohne Gesundheit alles nichts ist.

    Im Vortrag „Aktuelle und künftige Herausforderungen der Suchtselbsthilfe“ bezeichnete Referatsleiter Wolfgang Schmidt-Rosengarten vom Ministerium für Soziales und Integration Suchtselbsthilfe nicht nur als äußerst lobenswertes Beispiel bürgerschaftlichen Engagements, sondern natürlich auch als wichtiges Arbeitsfeld innerhalb der Suchthilfe. Diese Selbsthilfe sei ein unverzichtbarer Teil des differenzierten und erfolgreichen Hilfesystems für suchtkranke Menschen.

    Dass das hessische Gesundheitsministerium mit dieser Meinung nicht allein dastehe, zeige eine Studie der DAK. Die besage, 56 Prozent der Deutschen befänden, dass „Selbsthilfegruppen manchmal wichtiger als Ärzte und Psychologen sind“. Selbsthilfeorganisationen seien die vierte Säule im deutschen Gesundheitswesen, neben der ambulanten und stationären Behandlung sowie Rehabilitation. In Hessen gebe es im Suchtbereich etwa 700 Selbsthilfegruppen.

    Das Gesundheitsministerium fördere diese Suchtselbsthilfegruppen – bundesweit einmalig – zusätzlich jährlich mit 125 000 Euro. Auch die Selbsthilfe befinde sich im Umbruch: Neue Ideen würden diskutiert, Fragen zur Identität gestellt und nach Kooperationsmöglichkeiten mit anderen in dem Bereich aktiven Organisationen gesucht.

  • Rückfall Desaster oder ChanceDatum25.08.2018 06:36

    Ein Rückfall wird in der Suchttherapie als zu einer Suchterkrankung zugehörig gewertet. Beim Zustandekommen eines Rückfalls spielt das Suchtgedächnis eine große Rolle. Darüber und mehr diskutiert Moderator Wolfgang Schwalenstöcker mit Alexander Schweppe, ärztlicher Leiter der Hellweg-Klinik-Lage.

  • Thema von Theodor im Forum Alkohol

    Nicht alle Süchtigen leiden täglich unter ihren Attacken. Manchmal macht sich die Sucht nur einmal pro Woche oder noch seltener bemerkbar. Wie geht man damit um? Mehr Infos auch auf www.lavario.de.

  • Thema von Theodor im Forum Alkohol

    Ein provokanter Titel. Aber wir kommen oft erst dann von einer Sucht los, wenn wir viel entspannter mit ihr umgehen. Sich sagen: Eigentlich darf ich jetzt meine Droge nehmen. Niemand kann mir das verbieten. Aber will ich das jetzt wirklich? Mehr Infos auf www.lavario.de/suchtblog.

  • Foren-Beitrag von Theodor im Thema



    Bad Fredeburg - Die Zahlen sind erschreckend: 17 bis 20 Millionen Deutsche betreiben einen riskanten Alkoholkonsum und drohen in eine Sucht abzurutschen, mehrere Millionen trinken regelmäßig so viel, dass ihr Alkoholkonsum bereits Schäden verursacht und ein bis zwei Millionen Menschen sind abhängig, warnt Dr. Dieter Geyer, leitender Arzt der Fachklinik Fredeburg und einer der führenden Suchtexperten in Deutschland.
    Besonders dramatisch ist die Situation bei älteren Menschen. Dr. Geyer: „Sucht galt lange als Phänomen jüngerer Menschen. Zu unrecht. Sucht im Alter wird immer mehr zu einem ernsthaften Problem. Jeder siebte Pflegebedürftige hat ein Suchtproblem. Bei den über 60-Jährigen sind über 400.000 Menschen alkoholkrank. Hinzu kommen andere Suchterkrankungen, vor allem die Medikamentenabhängigkeit."
    Warum gerade ältere Menschen in die Sucht abrutschen, hat mehrere Gründe. „Themen wie Krankheit und Tod, Depression und Trauer werden im Alter immer dominanter. Viele Menschen scheitern an dieser Entwicklungsaufgabe und versuchen sich mit Suchtmitteln zu betäuben. Gleichzeitig verstoffwechselt der ältere Mensch schlechter als der junge. Dies bedeutet, dass bereits eine geringere Dosis Schäden verursachen kann. Und natürlich gibt es auch jene Menschen, die mit ihrer Sucht alt geworden sind."
    Dr. Geyer rät deshalb dringend zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit legalen Drogen wie Alkohol und Arzneimitteln. „Auch scheinbar harmlose Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmittel dürfen nur in der akuten Phase einer Erkrankung verabreicht werden. Wer solche Tabletten länger als vier bis sechs Wochen einnimmt, riskiert in die Medikamentenabhängigkeit abzurutschen." Auch beim Thema Alkohol rät Dr. Geyer zur Zurückhaltung. „Deutschland ist eine alkoholaffine Gesellschaft. Unsere Umgebung erwartet, dass wir zu diversen Gelegenheiten Alkohol zu uns nehmen, aber ohne damit ein Problem zu haben." Sein Rat: „Trinken Sie maßvoll. Das bedeutet für Frauen ein Glas Wein pro Tag, für Männer maximal das Doppelte. Und legen Sie pro Woche zwei bis drei alkoholfreie Tage ein. Und wenn Ihr Partner das gesunde Maß nicht findet, sprechen Sie ihn bestimmt, aber ruhig darauf an. Sucht ist eine Krankheit und die Betroffenen brauchen unsere Hilfe. Aber die gute Nachricht ist: Die Krankheit Sucht kann man heilen."

  • Thema von Theodor im Forum Alkohol

    Öffentlicher Publikumsvortrag. PD Dr. med. Marc Walter spricht zum Thema «Sucht und Abhängigkeit - neue Möglichkeiten in der Behandlung von Suchterkrankungen».



    Ein sehr interessanter und informativer Vortrag!
    P.S. Antabus wird in Deutschland nicht mehr verschrieben.

  • Opas Schnäpschen und Omas TablettchenDatum27.06.2018 10:07
    Foren-Beitrag von Theodor im Thema

    Hallo Hella,
    erst einmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum! Bei uns ist es in der Regel so, wie in den Gruppen auch, das sich alle Duzen. Aber das kann jeder selbst endscheiden.
    Ich finde das du auf unser Forum gestoßen bist ist schon ein guter Anfang, denn es zeigt das du ein Bewusstsein für das Thema hast. Es gibt in jedem Alter einen weg aus der Sucht hinaus, man muss nur den ersten Schritt machen und ich glaube das hast du. Wenn du willst beschreibe doch mal wie es dir ergeht und wie du damit umgehst.
    Gruß Theodor

  • Opas Schnäpschen und Omas TablettchenDatum17.06.2018 07:49
    Thema von Theodor im Forum Alkohol

    Opas Schnäpschen und Omas Tablettchen
    Ein schon etwas älterer, aber immer noch aktueller und interessanter Beitrag! aus swr2 Wissen.

    Sucht im Alter ist in der Gesellschaft und in der Medizin sehr lange unterbewertet worden. Vor allem auch von den Suchtforschern selbst. Noch im Jahr 2000 gab es keine einzige Studie, in der ältere Menschen einbezogen waren. Doch inzwischen ist klar: Es ist beileibe kein Einzelfall, dass Senioren süchtig sind.

    Ältere Menschen sind stärker suchtgefährdet als junge Menschen
    Wir haben in Deutschland etwa zwei Millionen über 60-Jährige, die abhängige Raucher sind. Wir haben über 1,5 Millionen Menschen, die Benzoediazepin-abhängig sind, also von Medikamenten wie Schlafmitteln, Beruhigungsmitteln, die ein Suchtpotential haben. Wir haben 400.000 Alkoholabhängige unter den über 60-Jährigen. Aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Denn es gibt über drei Millionen ältere Menschen mit einem riskanten Alkohol-Konsum in Deutschland.
    Das sind nur die ersten Zahlen zur Suchtproblematik im Alter
    Die gebräuchlichsten Suchtstoffe sind Medikamente, Alkohol und Zigaretten. Harte Drogen wie Heroin spielen bei den über 60-Jährigen kaum eine Rolle. Nicht zuletzt, weil die meisten Abhängigen weit vor dem 60. Lebensjahr sterben. Zum Gebrauch von Cannabis gibt es noch keine zuverlässigen Zahlen. Insgesamt sind es überraschend viele Menschen, die im Seniorenalter süchtig sind. Dass davon lange Zeit wenig zu hören war, hat vielfältige Gründe.

    Sucht im Alter hat ein ganz anderes Gesicht als in der Jugend
    Jugendliche protzen damit, Älteren ist sie meistens peinlich. Sie ziehen sich dann viel eher zurück. Häufiger sind es Frauen, die versuchen, ihre Sucht geheim zu halten. Wie lange es dauert, bis die Sucht ans Tageslicht kommt, ist unterschiedlich. Eines ist aber immer gleich: Auch Angehörige, Freunde oder Partner leiden, wenn ihr geliebter Mensch abhängig ist. Zur Passivität verdammt. Viele Beziehungen zerbrechen an der Sucht.
    Inzwischen ist auch wissenschaftlich belegt: Auch im höheren Lebensalter ist Sucht ein reelles und handfestes Problem. Abhängigkeiten verschwinden nicht einfach so, wenn man älter wird. Sondern: sie bleiben erhalten. Gleichzeitig verringert sich aber mit den Jahren die Fähigkeit des Körpers, Suchtstoffe zu verarbeiten.

    Frauen sind häufiger von Medikamenten abhängig
    Der ältere Mensch braucht zum Einen weniger, um überhaupt in den Rausch hinein zu kommen. Und um wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen, braucht er viel mehr Zeit. Das führt auch dazu, dass er auch körperlich viel schneller schwächer wird. Der Jugendliche steckt vieles anders weg, weil seine biologische Reserve einfach viel größer ist. Beim Älteren wird auch die Möglichkeit, damit umzugehen, immer eingeschränkter.

    Unterschiede im Suchtverhalten von älteren Frauen und Männern
    Es ist so, dass Frauen viel häufiger Medikamenten abhängig sind. Dass einerseits die Scham oft größer ist, genauso die Schuldgefühle. Frauen sind aber oft auch schneller bereit, in eine Behandlung zu gehen. Männer sind häufiger Alkoholabhängig oder Drogenabhängig. Und haben in höherem Alter noch stärker eine klassische Männerrolle verinnerlicht: Das man wenig Kontakt zu seinen Gefühlen hat und seine Gesundheit überschätzt. Dass es eben sehr sehr schwer fällt, Schwächen zu zugeben.

    Etwa ein Drittel der Alkoholabhängigen im Alter beginnen erst nach dem 60. Lebensjahr mit dem Trinken
    Das macht die Sucht im Alter noch gefährlicher. Auf der anderen Seite sind die Anzeichen einer Abhängigkeit bei Senioren besonders schwer zu erkennen. Es ist insofern schwieriger, als es auch ganz normale Alterserscheinungen sein können, die mit den Folgen der Sucht verwechselt werden. Sei es, dass man eben geistig nicht mehr so beweglich ist. Dass man körperlich nicht so beweglich ist. Dass man sich zurückzieht. Dass Stürze auftreten.
    Bei der Sucht kann die Symptomatik durch viele andere Krankheiten, die auch da sind, völlig verschleiert werden. Es kann eine Depression sein, es kann eine Demenz sein. Es kann auch eine Vergiftung sein mit anderen Medikamenten, die zufällig eingenommen wurden. Das heißt, das Symptom, das wir eigentlich kennen von einer Sucht, sieht im Alter oft ganz anders aus.

    Für viele Experten ist es überraschend: Sucht beginnt oft erst im Alter
    Gibt es besondere Risikofaktoren für den späten Beginn einer Abhängigkeit? Hier hat man eine Reihe von Faktoren identifizieren können, wie z. B. den Verlust des sozialen Netzwerkes etwa durch Pensionierung oder Tod des Partners, finanzielle Einbußen, körperliche Erkrankungen, Schmerzen. Anders als noch vor ein paar Jahren gedacht, sind ältere Menschen also meist nicht weniger, sondern stärker suchtgefährdet als junge Menschen.

    Vielen älteren Menschen fehlt ein soziales Netzwerk
    Der Übergang ins Rentenalter bringt viele Brüche und Veränderungen: Die Tage haben keinen Rhythmus mehr, sie ziehen sich hin wie Kaugummi. Die Wohnung ist plötzlich so leer, weil die Kinder ausgezogen sind. Freunde oder Partner werden krank, einige sterben. Immer häufiger sitzt man allein vor dem Fernseher. Wenn ältere Menschen viel allein sind, fehlt die soziale Kontrolle. Seelentröster haben es da leicht.
    Das hat unterdessen auch die Bundesregierung erkannt. Zitat: “Schädlicher Suchtmittelkonsum und Abhängigkeit im Alter werden bisher zu wenig beachtet und oft nicht erkannt. Oftmals ist auch das Pflegepersonal nicht ausreichend auf den Umgang mit Suchtproblemen vorbereitet", so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans.

    Suchthilfe und Altenhilfe
    Seit 2010 fördert sie mit dem Projekt ‚Sucht im Alter’ acht Suchthilfeeinrichtungen in Deutschland: jeweils eins in Niedersachsen, Hamburg, Schleswig, Mecklenburg und Sachsen, und drei in Nordrhein-Westfalen. Sie sollen in der Region das Verständnis für Sucht im Alter schärfen. Und erst seit Suchthilfe und Altenhilfe durch das Förderprojekt zusammenarbeiten, wird das Problem offensichtlicher.

    Oft ist das Pflegepersonal nicht ausreichend auf Suchtprobleme vorbereitet
    Ältere Menschen nehmen Hilfen meist dankbar an, wenn man einfühlsam und sehr vorsichtig vorgeht. Sie brauchen einfach nur etwas mehr Zeit als jüngere, um sich auf Veränderungen einzustellen. So ist es auch beim Ausstieg aus der Sucht. Es wartet noch viel Arbeit: Sucht im Alter - die Zahl der Betroffenen wird steigen. Nicht nur, weil es immer mehr ältere Menschen in unserer Gesellschaft gibt.

    Kommen die 68er wieder?
    Da die Generation der 68er Suchtstoffe viel mehr gewöhnt ist als die vorherige Kriegsgeneration, ist ihr Risiko in eine handfeste Sucht zu rutschen, wesentlich größer, prognostizieren viele Experten. Doch das sind recht neue Erkenntnisse. Ob es wirklich so kommt, wird sich erst in Zukunft zeigen. Soviel ist sicher: Der Bedarf an Aufklärung zum Thema ‘Sucht im Alter’ ist da. Die Fortbildungen werden gut angenommen. Und viele Senioreneinrichtungen unterschreiben anschließend einen regionalen Kooperationsvertrag. Darin vereinbaren Einrichtungen aus Sucht- und Altenhilfe, dass sie künftig mehr zusammen arbeiten wollen.

    Aus der Internetseite:
    SWR2 Impuls. Von Anna Florenske; Internetfassung: Ulrike Barwanietz & Ralf Kölbel

  • Foren-Beitrag von Theodor im Thema

    Ein Video über Rachegedanken und Sucht. Von dieser Warte aus habe ich es noch nie betrachtet, und es ist was dran. Vergebung ist die beste Rache, ja, stimmt

  • Thema von Theodor im Forum Selbsthilfe allgemein

    Oft ist es deshalb so schwer, seine Sucht zu besiegen, weil wir uns an uns selbst oder an anderen rächen wollen. Das Video und http://www.lavario.de/suchtblog erklären die Hintergründe.

  • Starke Gefühle und SuchtDatum23.04.2018 11:00
    Thema von Theodor im Forum Selbsthilfe allgemein

    Dass Glück Suchtdruck auslösen kann, würden die meisten gar nicht vermuten. Es ist aber bei vielen so. Das gilt für Alkohol, Essstörungen, Glücksspielsucht, Pornosucht und viele andere Formen von Abhängigkeiten. Das Video erklärt warum. Mehr Infos auf www.lavario.de/suchtblog

  • Herunter-trinken!?Datum13.04.2018 06:50
    Foren-Beitrag von Theodor im Thema

    Hallo Babe,
    das kenne ich nur zu gut. Diese Panik Attacken wenn ich das Haus verlassen musste um mir Nachschub zu besorgen, jeder, wirklich jeder, konnte mir es ansehen (davon war ich fest überzeugt) was mit mir los ist. Es ist schwer dann den Kopf zu heben. Auch das mit dem essen. Aber ich zwang mich immer dazu, und wenn es nur eine Tasse Haferflocken mit Wasser war, regelmäßig zu essen. Die Tasse Haferflocken kam mir immer vor wie ein Berg aus Brei, durch denn man sich angeblich ins Schlaraffenland hindurchfressen muss. Jedes Mal, wenn ich vor der Tasse saß musste ich ans Schlaraffenland denken! Eine Woche ging das so durch, wenn ich nicht nachdem ich es geschafft hatte wieder voll anfing.
    Du hast ja Erfahrungen mit der Entgiftung und fünf Wochen sind eine lange Zeit. Da könntest Du genauso gut noch mal auf eine Station gehen? Aber das entscheidet ja jeder für sich selbst, ich weiß ja nicht welsche Erfahrungen Du dort gemacht hast? Leichter ist es schon. Versuche doch mal, grade jetzt, in eine Selbsthilfegruppe zu gehen. Viele dort werden das kennen!
    Egal welchen weg Du grade wählst, ich wünsche Dir viel an Kraft!!! Und sollte es nicht klappen, scheue nicht Dir Hilfe zu suchen LG Theodor

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