Depressionen – die wichtigsten Fragen und Antworten

#1 von Theodor , 23.11.2017 07:15

„Traurig ist doch jeder mal!“, heißt es oft, wenn Menschen von ihrer Niedergeschlagenheit berichten. Dann sind schnell gut gemeinte Ratschläge zur Hand, wie etwa „Du musst auch mal das Positive im Leben sehen!“ oder „Anderen geht’s doch viel schlechter!“. Was viele nicht wissen: Eine Depression ist keine vorübergehende Laune – sondern eine ernstzunehmende Krankheit, die – genau wie eine körperliche Erkrankung – behandelt werden muss. Denn schwere Depressionen rauben den Betroffenen nicht nur die Lebensfreude und den Lebensmut. Sie führen oft genug in den Selbstmord.
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RE: Depressionen – die wichtigsten Fragen und Antworten

#2 von Stan162 , 27.11.2017 00:12

Ganz gut das mal hier in dem Zusammenhang mit Sucht zu bringen. Ich hatte auch einige mittelschwere Episoden und das zuerst garnicht als Depression wahrgenommen. Ich bin nach Entgiftungen regelmäßig in ein Psychisches Loch gefallen und hab das meiner problemreichen Lebenssituation zugeschrieben. Ich bekam erst bei einer Entgiftung zufällig diese Diagnose. Es wäre mir einiges erspart geblieben, wenn ich diese Diagnose schon früher gehabt hätte. Ich habe dann später Antideppressiva genommen und in weiterem Verlauf auch Vitamin D. Mittlerweile habe ich meine Probleme gelöst und nehme nur noch Vitamin D. Seitdem habe ich glücklicherweise keine Depressionen mehr gehabt. Ich kann allen nur raten, dass man nach einer Entgiftung die Möglichkeit einer Depression bei einem psychischen Tief ernsthaft in Betracht zieht. Stefan F

 
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RE: Depressionen – die wichtigsten Fragen und Antworten

#3 von Stan162 , 27.11.2017 00:14

Ganz gut das mal hier in dem Zusammenhang mit Sucht zu bringen. Ich hatte auch einige mittelschwere Episoden und das zuerst garnicht als Depression wahrgenommen. Ich bin nach Entgiftungen regelmäßig in ein Psychisches Loch gefallen und hab das meiner problemreichen Lebenssituation zugeschrieben. Ich bekam erst bei einer Entgiftung zufällig diese Diagnose. Es wäre mir einiges erspart geblieben, wenn ich diese Diagnose schon früher gehabt hätte. Ich habe dann später Antideppressiva genommen und in weiterem Verlauf auch Vitamin D. Mittlerweile habe ich meine Probleme gelöst und nehme nur noch Vitamin D. Seitdem habe ich glücklicherweise keine Depressionen mehr gehabt. Ich kann allen nur raten, dass man nach einer Entgiftung die Möglichkeit einer Depression bei einem psychischen Tief ernsthaft in Betracht zieht. Stefan F

 
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