Das Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen ist am Wochenende von Freitag bis Sonntag und allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar und zwar jeweils von 8 bis 22 Uhr unter der Rufnummer: 06062 60767
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  • Montag 24.12 2018

    Horror vor Weihnachten? Das muss nicht sein! Statt allein im dunklen Kämmerlein zu verzweifeln, bietet euch auch in diesem Jahr unser Zusammentreffen im »Treffpunkt Auszeit« an Heiligabend die viel bessere Alternative, um den Abend zu verbringen. Denn wir wissen aus Erfahrung: Vielen – gerade alleinstehenden Menschen – graut es vor Weihnachten, das eben in erster Linie in unserer Gesellschaft als Familienfest wahrgenommen wird.

    Jeder ist willkommen
    Es sind ausdrücklich nicht nur Menschen aus den DRK-Selbsthilfegruppen eingeladen – unsere Türen stehen allen offen, die an Weihnachten Gesellschaft um sich haben wollen fühlen. Unsere Gäste erwarten ein leckeres Menü sowie Plätzchen und alkoholfreie Getränke – etwa einen Weihnachtspunsch.

    Neugierig geworden? Wer wissen möchte, wie der Abend im vergangenen Jahr war, der kann das in unserem Beitrag nachlesen: Frohe Weihnachten im »Treffpunkt Auszeit«. Noch besser ist aber: Einfach vorbeikommen und den Abend mitgestalten!

    Euer Erscheinen ist mit keinerlei Verpflichtungen verbunden! Eine Anmeldung wäre für unsere Kalkulation wünschenswert (das Essen soll ja für alle reichen). Dennoch: Auch spontane Besucher sind herzlich willkommen!

    Kontakt/Anmeldung
    Friedel Weyrauch
    Tel. 0162-2578112
    E-Mail: selbsthilfe@drk-odenwaldkreis.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 24.Dezember.2018 - 24.Dezember.2018
  • Thema von Friedel im Forum Essstörungen

    ...Lesetipp aus der Apotheken Umschau

    Essstörungen – Kampf gegen den eigenen Körper
    Essen ist ein natürliches und lebenswichtiges Bedürfnis. Doch was für viele Menschen mit Genuss verbunden ist, bedeutet für einige den blanken Horror

    Erbrechen, Essanfälle oder hungern – die Essstörung hat viele Gesichter. Doch so unterschiedlich sich Bulimie, Binge-Eating oder Magersucht auch auswirken, haben sie doch eines gemein: Die Gedanken und Gefühle der Betroffenen drehen sich ständig ums Thema "Essen" und Ernährung. Da werden Kalorien gezählt, Abführmittel eingenommen oder Unmengen von Lebensmitteln innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

    Essstörungen zählen zu den Suchterkrankungen. Sie sind Verhaltensstörungen, die meist mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden einhergehen. Die bekanntesten und häufigsten Essstörungen sind die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimia Nervosa), die unspezifische Ess-Sucht und die Essattacken (englisch Binge Eating).

    Magersüchtige essen so wenig wie möglich – manchmal nur zwei Äpfel am Tag – und versuchen oft noch, durch Sport ihren Energieverbrauch zu steigern. Außerdem leiden sie unter einem verzerrten Körperbild: Magersüchtige finden sich auch dann noch zu dick, wenn sie schon extrem untergewichtig sind. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, deren Anteil allerdings in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Folgen der Magersucht sind Unter- und Mangelernährung sowie Muskelschwund. Langzeitschäden können unter anderem Osteoporose und Unfruchtbarkeit sein.

    Menschen, die unter einer Ess-Brech-Sucht (Bulimie) leiden, sind zwar meist normalgewichtig, haben aber große Angst vorm Dickwerden. Um ja nicht zuzunehmen, greifen sie zu allerhand Gegenmaßnahmen: Sie erbrechen, treiben exzessiv Sport, nehmen Abführmittel oder fasten. Dies wiederum versetzt den Körper in einem Mangelzustand, und es kommt zu Essanfällen. Dabei stopfen die Betroffenen Unmengen von Nahrung in sich hinein. Danach plagt sie das schlechte Gewissen und sie übergeben sich. Die Heißhungerattacken und das anschließende Erbrechen werden oft als entspannend empfunden, ziehen jedoch ersnte gesundheitliche Schäden nach sich.

    Esssüchtige essen zwanghaft. Diese Form der Essstörung führt in den meisten Fällen zu Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas) mit den entsprechenden Folgeerkrankungen.

    Beim Binge-Eating leiden die Betroffenen regelmäßig unter Essattacken. Dabei verlieren sie vollkommen die Kontrolle über ihre Nahrungsaufnahme: Binge-Eater verschlingen besonders schnell und ohne hungrig zu sein bevorzugt zucker- und fetthaltige Nahrungsmittel in Mengen, bis ein unangenehmes Völlegefühl eintritt. Nach einem solchen Fressanfall ekeln sich die Betroffenen vor sich selbst und schämen sich. Sie leiden nicht selten unter Depressionen und den Folgen eines starken Übergewichts.

    Die verschiedenen Formen von Essstörungen lassen sich nicht so leicht erkennen und auch nicht immer klar voneinander abgrenzen: Oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur anderen, Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Und: Wer einmal im Teufelskreis einer Essstörung gefangen ist, kommt ohne fremde Hilfe meist nicht mehr hinaus.


    ...aus der Apotheken Umschau

  • Wege aus der DepressionDatum30.10.2018 05:44
    Thema von Friedel im Forum Depressionen

    Wege aus der Depression | odysso - Wissen im SWR


    Sie macht uns tief traurig und hoffnungslos. Wen sie befällt, möchte manchmal lieber sterben als weiter leben. Aber kaum jemand traut sich darüber zu sprechen, dabei leiden ungefähr vier Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression.

  • Thema von Friedel im Forum Kaufsucht

    ✪✪ Doku Deutsch 2015 | Kaufsucht - Tripp in den Ruin ? Zweitgrößte Suchtgruppe Deutschlands ✪✪

  • Ex-Süchtige sind glückliche MenschenDatum09.10.2018 15:30
    Foren-Beitrag von Friedel im Thema

    Was heißt denn Ex-Süchtige?

  • Freitag 9.11 2018

    Vom 9.11. (für die Hessen) und
    vom 10.11.18 - 11.08.2018 für alle LandessprecherInnen und die Bundessprecherin trifft sich der Arbeitskreis im Bildungszentrum Berlin-Erkner.


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 9.November.2018 - 11.November.2018
  • Blog-Artikel von Friedel

    Am 14. – 16. September 2018 wird in Michelstadt und Erbach das fünfte bundesweite Treffen aller DRK-Suchtselbsthilfegruppen stattfinden. Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Motto »Sich regen bringt Segen – Selbsthilfe im Wandel der Zeit. Aktuelle Herausforderungen der DRK-Suchtselbsthilfe«.

    Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Staatsminister Stefan Grüttner (Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden) übernommen, die Leitung und Organisation der Veranstaltung obliegt Hartmut Arweiler, Referent für Sucht(selbst)hilfe und die Integration sozial Benachteiligter, vom DRK-Generalsekretariat e. V., Berlin.

    Die öffentliche Eröffnungsveranstaltung am 14.09.2017 findet in der Odenwaldhalle Michelstadt statt. Die Workshops am Samstag und Sonntag sind Mitgliedern der DRK-Selbsthilfegruppen und -Angehörigengruppen vorbehalten und werden in der Jugendherberge Erbach angeboten.

    Programm der öffentlichen Eröffnungsveranstaltung:

    Ab 17:00 Uhr
    Anmeldung im Foyer der Odenwaldhalle Michelstadt

    18:00 Uhr
    Grußworte:
    Herr Stephan Kelbert, Bürgermeister Stadt Michelstadt
    Herr Georg Kaciala, Vorsitzender des Gesamtvorstandes des DRK-Kreisverbandes Odenwaldkreis e.V., Erbach
    Herr Oliver Grobeis, Erster Kreisbeigeordneter, Erbach
    Herr Nils Möller, Landesgeschäftsführer des DRK­ Landesverbandes Hessen e.V., Wiesbaden
    Herr Heinz Knoche, Teamleiter T 42 – HELP,DRK-Generalsekretariat e.V., Berlin
    Kulturelle Darbietungen: Kabarett Kabbaratz

    19:00 Uhr
    »Aktuelle und künftige Herausforderungen der Suchtselbsthilfe«, Wolfgang Schmidt-Rosengarten, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden (zuvor: Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e. V.(HLS)

    Weitere Informationen:
    http://selbsthilfe.drk-odenwaldkreis.de/...sthilfegruppen/

  • Unser Theo hat heute Geburtstag!!!Datum24.08.2018 00:25
    Blog-Artikel von Friedel



    Ich wünsche dir, lieber Theo, nur das Beste und bedanke mich herzlich für dein Engagement in der Selbsthilfe und hier besonders für die Pflege des Forums. Es ist ja dein Werk! Du bist für mich ja nicht nur eine Unterstützung des Forums, sondern für die vielen Layouts, die du gemacht hast und auch für die Mitarbeit in den Gruppen.
    Dankeschön!

    Hab' einen schönen Tag heute!

  • Thema von Friedel im Forum Alkohol

    Einsamkeit und Langeweile - das sind oft die Gründe, warum ältere Menschen zur Flasche greifen. Die Zahlen steigen immer weiter und trotzdem gibt es zu wenig Hilfe für Betroffene. Dabei kann Alkohol für Senioren besonders gefährlich werden!

  • Foren-Beitrag von Friedel im Thema

    Zocken bis der Arzt kommt? Die WHO erkennt Computerspielsucht nun als eigene Krankheit an. Als computerspielsüchtig gilt: a) wer keine Kontrolle über Häufigkeit und Dauer des Spielens hat, b) das Spielen vor allen anderen Aktivitäten bevorzugt und c) auch bei negativen Konsequenzen nicht vom Spielen lassen kann. Ihr bemerkt solch ein Verhalten bei euch oder bei Freunden? Sprecht uns an, zum Beispiel über das Sorgentelefon: 06062 60767, oder im Selbsthilfezentrum DRK-Odenwaldkreis: 06062 60760.

  • Thema von Friedel im Forum Spielsucht

    [[File:gamescom-137__v-modPremium.jpg|left|auto]] Computerspiele machen offiziell süchtig

    Die "Gaming Disorder", also die Sucht nach Computerspielen, ist nun von der WHO als eigenständige Diagnose anerkannt. Sie bezieht sich auf Internet- und Videospiele.

    Von Dietrich Karl Mäurer, ARD-Studio Zürich

    Onlinespielsucht ist kein neues Phänomen, erzählt Franz Eidenbenz. Der Züricher Psychologe und Psychotherapeut hat schon vor knapp 20 Jahren von Online-Spielen Abhängige beraten: "Als ich damals die ersten Süchtigen gesehen habe, habe ich mich selber gefragt: Ist das ein reales Problem oder denkt man das nur? Bei Betroffenen hat man sofort gemerkt, dass ist ein Problem. Aber bei der Supervision haben wir uns immer gefragt, ist das wirklich so."

    Echte Abhängigkeit möglich
    Mittlerweile jedoch ist dem Leiter der Behandlung im Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte in Zürich eindeutig klar: Während die meisten Online-Spieler keine Probleme entwickeln, wenn sie in die fazsinierenden, virtuellen Spielwelten abtauchen, so gibt es dennoch einen Kreis von Personen, die eine echte Abhängigkeit entwickeln: "Sie konsumieren das in einer exzessiven Weise - so, dass es offensichtliche negative Auswirkungen auf ihr persönliches Leben hat."

    34 Millionen Deutsche spielen Videospiele
    Rund 34 Millionen Deutsche spielen Computer oder Videospiele, nur ein verschwindend kleiner Teil spielt exzessiv. Die meisten von ihnen sind nicht abhängig. Doch Angehörige sollten aufmerksam werden, wenn die virtuelle Welt den Spielern so wichtig wird, dass sie Familie und Freunde vernachlässigen, ebenso Schule, Ausbildung oder die Arbeit, erklärt Vladimir Poznyak vom Programm Suchtmittelmissbrauch der Weltgesundheitsorganisation (WHO):

    "Es kann andere negative Folgen für die Gesundheit haben, eine Störung des Schlafverhaltens und auch der körperliche Aktivität - normalerweise ist das Spielverhalten mit einem sehr geringen Maß an körperlicher Aktivität verbunden - und auch in Bezug auf die Ernährung."

    "Bedarf an Behandlung"
    Die WHO nimmt die Online-Spielsucht jetzt in die Internationale Klassifikation der Krankheiten auf. Sie erkennt sie also als eigene Krankheit an - so WHO-Experte Poznyak:

    "Der Hauptgrund dafür sind nicht nur die vorliegenden wissenschaftlichen Beweise, sondern auch der Bedarf an Behandlung und die Forderung nach einer Anerkennung seitens der behandelnden Mediziner, die sich davon erhoffen, dass die Forschung verstärkt wird, dass vorbeugende Maßnahmen durchgeführt werden können und dass man sich mehr mit den gesundheitlichen Folgen dieser Sucht befasst."

    Online-Spiele nicht verteufeln
    Es gibt auch Stimmen, die warnen: Durch die Entscheidung der WHO, die Onlinespielsucht als Krankheit einzustufen, könnten Spieler grundlos als therapiebedürftig stigmatisiert werden. Doch Psychotherapeut Eidenbenz begrüßt den Schritt. Er sei im Sinne der Abhängigen und ihrer Angehörigen:

    "Es ist ja auch eine gewisse Entlastung für Eltern oder Betroffene selber, dass von außen auch erkannt wird, das wirklich eine Sucht ist. Und man kann nicht einfach sagen, hör doch einfach auf und dann ist das Problem gelöst."

    Für eine Behandlung der Abhängigen brauche es Profis. Gleichzeitig warnt der Suchtexperte davor, die Online-Spiele grundsätzlich zu verteufeln. Man könne als Spieler einiges lernen, etwa strategisches Denken oder Zusammenarbeit in der Gruppe.

    aus Tageschau.de

  • Dienstag 5.06 2018

    Am 5. Juni 2018 um 18 Uhr veranstalten die Selbsthilfegruppen des DRK-Odenwaldkreis im Erbacher Kino eine Gratis-Filmvorführung der Dokumentation
    »Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag«.

    Nach der Filmvorführung werden Experten und Betroffene auf Fragen des Publikums eingehen und von ihren Erfahrungen berichten.

    Dank der großzügigen Unterstützung der AOK Hessen kann die Veranstaltung für Besucher kostenfrei angeboten werden. Kartenreservierungen nehmen wir über ein Formular auf unserer Homepage entgegen, dort finden Sie auch weitere Informationen zu Film und Gästen der Veranstaltung:

    http://selbsthilfe.drk-odenwaldkreis.de/die-mitte-der-nacht/


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 5.Juni.2018
  • Freitag 8.06 2018

    eine Veranstaltung der AOK in Hessen für Selbsthilfemitglieder


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 8.Juni.2018
  • Freitag 14.09 2018

    5. Bundesweites Treffen der DRK-Suchtselbsthilfegruppen 2018
    „Sich regen bringt Segen -
    Selbsthilfe im Wandel der Zeit -
    aktuelle Herausforderungen der DRK-Suchtselbsthilfe“
    unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Stefan Grüttner,
    Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden
    vom 14. bis 16. September 2018 in der Jugendherberge Erbach, Odenwald


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 14.September.2018 - 16.September.2018
  • Dienstag 11.12 2018

    Die Trauer der Männer findet in unserer Gesellschaft kaum Raum. Zum Einen gestehen sich die Männer ihre Trauer häufig nicht ein oder haben Schwierigkeiten diese zu äußern, auf der anderen Seite sind Gesprächs- und Trauerangebote meist weiblich geprägt, so dass nicht jeder Mann von diesem Angebot angesprochen wird. Aus diesem Grund möchten wir ab dem 24.11.17 (16-18 Uhr) eine erste Sprechstunde nur für Männer anbieten, die sich in Krisen- und Trauerphasen befinden. Durchgeführt wird das Angebot von Dr. Martin Kreuels, der bereits in Leer, Ostfriesland (Borromäus-Krankenhaus) und in Reinheim (Sternenkinderzentrum) eine monatliche Sprechstunde speziell für Männer anbietet.
    Die kostenlose Sprechstunde stellt keine therapeutische Sitzung dar. Sie wird als Einzelgespräch geführt. Ziel des Angebotes ist es den Männern den geschützten Raum zu bieten sich frei mit einem anderen Mann auszutauschen, sich zu sortieren und vielleicht von den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren.
    Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes, Selbsthilfezentrum (Eingang ums Eck, Alte Poststraße) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich vorab informieren möchte kann dies über die folgende Seite tun: www.martin-kreuels.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 11.Dezember.2018
  • Dienstag 6.11 2018

    Die Trauer der Männer findet in unserer Gesellschaft kaum Raum. Zum Einen gestehen sich die Männer ihre Trauer häufig nicht ein oder haben Schwierigkeiten diese zu äußern, auf der anderen Seite sind Gesprächs- und Trauerangebote meist weiblich geprägt, so dass nicht jeder Mann von diesem Angebot angesprochen wird. Aus diesem Grund möchten wir ab dem 24.11.17 (16-18 Uhr) eine erste Sprechstunde nur für Männer anbieten, die sich in Krisen- und Trauerphasen befinden. Durchgeführt wird das Angebot von Dr. Martin Kreuels, der bereits in Leer, Ostfriesland (Borromäus-Krankenhaus) und in Reinheim (Sternenkinderzentrum) eine monatliche Sprechstunde speziell für Männer anbietet.
    Die kostenlose Sprechstunde stellt keine therapeutische Sitzung dar. Sie wird als Einzelgespräch geführt. Ziel des Angebotes ist es den Männern den geschützten Raum zu bieten sich frei mit einem anderen Mann auszutauschen, sich zu sortieren und vielleicht von den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren.
    Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes, Selbsthilfezentrum (Eingang ums Eck, Alte Poststraße) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich vorab informieren möchte kann dies über die folgende Seite tun: www.martin-kreuels.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 6.November.2018
  • Dienstag 25.09 2018

    Die Trauer der Männer findet in unserer Gesellschaft kaum Raum. Zum Einen gestehen sich die Männer ihre Trauer häufig nicht ein oder haben Schwierigkeiten diese zu äußern, auf der anderen Seite sind Gesprächs- und Trauerangebote meist weiblich geprägt, so dass nicht jeder Mann von diesem Angebot angesprochen wird. Aus diesem Grund möchten wir ab dem 24.11.17 (16-18 Uhr) eine erste Sprechstunde nur für Männer anbieten, die sich in Krisen- und Trauerphasen befinden. Durchgeführt wird das Angebot von Dr. Martin Kreuels, der bereits in Leer, Ostfriesland (Borromäus-Krankenhaus) und in Reinheim (Sternenkinderzentrum) eine monatliche Sprechstunde speziell für Männer anbietet.
    Die kostenlose Sprechstunde stellt keine therapeutische Sitzung dar. Sie wird als Einzelgespräch geführt. Ziel des Angebotes ist es den Männern den geschützten Raum zu bieten sich frei mit einem anderen Mann auszutauschen, sich zu sortieren und vielleicht von den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren.
    Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes, Selbsthilfezentrum (Eingang ums Eck Alte Poststraße) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich vorab informieren möchte kann dies über die folgende Seite tun: www.martin-kreuels.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 25.September.2018
  • Dienstag 21.08 2018

    Die Trauer der Männer findet in unserer Gesellschaft kaum Raum. Zum Einen gestehen sich die Männer ihre Trauer häufig nicht ein oder haben Schwierigkeiten diese zu äußern, auf der anderen Seite sind Gesprächs- und Trauerangebote meist weiblich geprägt, so dass nicht jeder Mann von diesem Angebot angesprochen wird. Aus diesem Grund möchten wir ab dem 24.11.17 (16-18 Uhr) eine erste Sprechstunde nur für Männer anbieten, die sich in Krisen- und Trauerphasen befinden. Durchgeführt wird das Angebot von Dr. Martin Kreuels, der bereits in Leer, Ostfriesland (Borromäus-Krankenhaus) und in Reinheim (Sternenkinderzentrum) eine monatliche Sprechstunde speziell für Männer anbietet.
    Die kostenlose Sprechstunde stellt keine therapeutische Sitzung dar. Sie wird als Einzelgespräch geführt. Ziel des Angebotes ist es den Männern den geschützten Raum zu bieten sich frei mit einem anderen Mann auszutauschen, sich zu sortieren und vielleicht von den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren.
    Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes, DRK-Selbsthilfezentrum, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich vorab informieren möchte kann dies über die folgende Seite tun: www.martin-kreuels.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 21.August.2018
  • Dienstag 26.06 2018

    Die Trauer der Männer findet in unserer Gesellschaft kaum Raum. Zum Einen gestehen sich die Männer ihre Trauer häufig nicht ein oder haben Schwierigkeiten diese zu äußern, auf der anderen Seite sind Gesprächs- und Trauerangebote meist weiblich geprägt, so dass nicht jeder Mann von diesem Angebot angesprochen wird. Aus diesem Grund möchten wir ab dem 24.11.17 (16-18 Uhr) eine erste Sprechstunde nur für Männer anbieten, die sich in Krisen- und Trauerphasen befinden. Durchgeführt wird das Angebot von Dr. Martin Kreuels, der bereits in Leer, Ostfriesland (Borromäus-Krankenhaus) und in Reinheim (Sternenkinderzentrum) eine monatliche Sprechstunde speziell für Männer anbietet.
    Die kostenlose Sprechstunde stellt keine therapeutische Sitzung dar. Sie wird als Einzelgespräch geführt. Ziel des Angebotes ist es den Männern den geschützten Raum zu bieten sich frei mit einem anderen Mann auszutauschen, sich zu sortieren und vielleicht von den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren.
    Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes, Selbsthilfezentrum (Eingang ums Eck, Alte Poststraße) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich vorab informieren möchte kann dies über die folgende Seite tun: www.martin-kreuels.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 26.Juni.2018
  • Dienstag 24.04 2018

    Die Trauer der Männer findet in unserer Gesellschaft kaum Raum. Zum Einen gestehen sich die Männer ihre Trauer häufig nicht ein oder haben Schwierigkeiten diese zu äußern, auf der anderen Seite sind Gesprächs- und Trauerangebote meist weiblich geprägt, so dass nicht jeder Mann von diesem Angebot angesprochen wird. Aus diesem Grund möchten wir ab dem 24.11.17 (16-18 Uhr) eine erste Sprechstunde nur für Männer anbieten, die sich in Krisen- und Trauerphasen befinden. Durchgeführt wird das Angebot von Dr. Martin Kreuels, der bereits in Leer, Ostfriesland (Borromäus-Krankenhaus) und in Reinheim (Sternenkinderzentrum) eine monatliche Sprechstunde speziell für Männer anbietet.
    Die kostenlose Sprechstunde stellt keine therapeutische Sitzung dar. Sie wird als Einzelgespräch geführt. Ziel des Angebotes ist es den Männern den geschützten Raum zu bieten sich frei mit einem anderen Mann auszutauschen, sich zu sortieren und vielleicht von den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren.
    Die Sprechstunde findet in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes Selbsthilfezentrum, Bahnstraße 43 (Eingang ums Eck Alte Poststraße) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich vorab informieren möchte kann dies über die folgende Seite tun: www.martin-kreuels.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 24.April.2018
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