Foren Suche

Ergebnisse in der Bildersuche

Weitere 6 Bilder gefunden. Alle anzeigen

  • Thema von Friedel im Forum Angehörige Allgemein



    In diesem Video erfährst du: Woran du erkennst ob dein Partner Alkoholiker ist und wie du aus dem Teufelskreis aus Lügen und unangemessener Verantwortung ausbrichst um deine Beziehung zu retten.

    https://www.sozialdynamik.at/coaching...... Beziehungsexperte und Paarcoach Dominik Borde MSc. zum Thema: Beziehungskiller Alkohol - Hier erfährst du wie du mit der Sucht eines Angehörigen umgehst und deine Beziehung davor bewahrst zu zerbrechen.

    https://bit.ly/2krlPcn Bewirb dich jetzt für ein kostenloses Erstgespräch! Email Ratgeber: http://eepurl.com/rraW5 Einfach klicken und das E-book gratis downloaden!

    http://www.sozialdynamik.at Hier findest du weitere Videos und Artikel zum Thema, Beziehungen, Kennenlernen, Liebe und Beziehungsprobleme lösen, vom Paarcoach und Beziehungsexperten, Dominik Borde MSc.

  • Podcasts zum Thema MännertrauerDatum11.08.2019 10:09

    Dr. Martin Kreuels leitet jeden ersten Montag im Monat unsere Selbsthilfegruppe für Männer in Trauerphasen und Krisen in Erbach. Doch auch darüber hinaus versteht es der Biologe, Arachnologe, Buchautor, Fotograf, Dozent und Ausbilder, die Themen Tod und Trauer – und unseren Umgang damit – ins Gespräch zu bringen. Wir haben auf unserer Web Seite eine Auswahl von Podcasts zusammengestellt, an denen Martin als Gesprächspartner mitgewirkt hat.

  • Freitag 15.11 2019

    Am 15. November 2019 um 18 Uhr zeigt die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Esstörungen des DRK-Odenwaldkreis im DRK-Selbsthilfezentrum Erbach in Kooperation mit der SHG Angst – Panik – Depression (Reichelsheim) sowie der SHG Semikolon (Breuberg/Lützelbach i. Odw.) den Dokumentarfilm „Ich hab’s geschafft“. Zum anschließenden Publikumsgespräch begrüßen wir Filmemacherin Shirley Hartlage.

    Weitere Infos unter: https://selbsthilfe.drk-odenwaldkreis.de/essstoerungen-ueb…/


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 15.November.2019
  • Thema von Friedel im Forum Angehörige Allgemein

  • Lebensmutig. Junge Selbsthilfe BlogDatum10.04.2019 05:21
    Thema von Friedel im Forum Selbsthilfe allgemein


    Lebensmutig. Junge Selbsthilfe Blog
    Hier bloggen junge Menschen über ihre Erfahrungen in Selbsthilfegruppen, ihre Herausforderungen im Leben und ihre ganz persönliche Sicht auf Themen wie Anderssein, Gemeinschaft und Inklusion.

    https://www.junge-selbsthilfe-blog.de/

  • Der Alkohol, meine Eltern und ichDatum11.03.2019 05:57



    Kindheit zwischen Suff und Sorgen, Fast jedes sechste Kind in Deutschland wächst mit mindestens einem alkoholkranken Elternteil auf. Doch während Alkoholismus bei Erwachsenen als Problem erkannt und angegangen wird, sind Hilfsangebote für die betroffenen Kinder aus diesen Familien rar. Dabei sind besonders sie es, die unter der belastenden Familiensituation leiden, sich überfordert und alleingelassen fühlen. Und Studien belegen: Kinder, die in solchen Verhältnissen aufwachsen, sind am stärksten gefährdet, selbst süchtig zu werden. Was kann und sollte also getan werden? "Exakt – Die Story" fragt nach – bei Eltern, Kindern und Experten.

    Bundesweit leben mehr als 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche in Familien, in denen die Sucht der Eltern den Alltag bestimmt. In jeder dritten Trinkerfamilie kommt noch physische Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch hinzu. Für die Kleinen eine emotionale Katastrophe, werden sie doch zumeist in eine Rolle gedrängt, die nicht ihrem Alter entspricht. Viel zu früh müssen sie Verantwortung übernehmen, sich um den Haushalt kümmern, jüngere Geschwister versorgen. Eltern, die eigentlich Vorbild und Autorität sein müssten und ein Gefühl der Stabilität und Geborgenheit geben sollten, werden zu unberechenbaren Personen. Dabei lieben die Kleinen ihre Eltern und geben sich selbst oft die Schuld an deren Versagen. Die eigentlich Schutzbedürftigen wachsen somit in einer Atmosphäre ständiger Angst und völliger Verunsicherung auf.

    Das Fatale: An den Folgen einer solchen Kindheit tragen die Betroffenen meist ihr Leben lang. Sie werden selbst zur größten Risikogruppe für spätere Suchterkrankungen. Etwa ein Drittel wird im Erwachsenenalter abhängig, ein weiteres Drittel entwickelt schwere psychische oder soziale Störungen. Manche fallen durch ein aggressives Verhalten auf, andere leiden still, haben, durch die ständig erlebten Emotionswechsel ihrer Bezugspersonen, kein stabiles Selbstwertgefühl entwickeln können. In Zahlen ausgedrückt: 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche werden selbst krank. Ein riesiger Schaden für die Volkswirtschaft, denn die mit Alkohol in Zusammenhang stehenden Krankheiten verursachen europaweit die höchsten Gesundheitskosten!
    Ein Fehler im System

    Doch auffallend ist, dass man sich gerade um diese Risikogruppe wenig oder erst zu spät kümmert. Während es für die Alkoholiker selbst ein dichtes Netz von Beratungsstellen und Therapien gibt, bekommt nur jedes 100. Kind suchtkranker Eltern ebenfalls Hilfe und Unterstützung. Nur etwa 80 Betreuungsangebote gibt es deutschlandweit, und diesen wird nicht selten auch noch der Geldhahn abgedreht. So gibt es in Sachsen nur sehr wenige spezialisierte Anlaufstellen, obwohl hier ca. 96.000 betroffene Kinder zu betreuen sind. Ein unhaltbarer Zustand, beklagen Kritiker.

  • Thema von Friedel im Forum Alkohol

    Alkohol ist eine Droge. Einmal abhängig geworden, besteht bis zum Lebensende ein hohes Risiko des Rückfalls. Margit Eilers aus München aber hat es geschafft: sie ist seit 6 Jahren trocken. Das Eingeständnis „Ja, ich bin alkoholsüchtig“ war dabei erst der Anfang eines langen Weges.

  • Linktipp: "Lotsen" helfen SuchtkrankenDatum18.02.2019 16:05

    "Lotsen" helfen Suchtkranken
    Ehrenamtliche "Lotsen" begleiten Menschen mit Suchtproblemen. Im Jahr 2015 wurde das Projekt auch bei der Caritas Darmstadt auf den Weg gebracht. Mit großem Engagement und Fördermitteln wird die Hilfe für Suchtkranke seitdem fortgeführt.
    "Lotsen" helfen Suchtkranken

  • Mittwoch 27.02 2019

    Am 27. Februar 2019 um 18 Uhr veranstalten die Selbsthilfegruppen des DRK-Odenwaldkreis im DRK-Selbsthilfezentrum in Erbach eine Gratis-Filmvorführung der Dokumentation »Trauern heißt lieben – Totenfotograf Martin Kreuels und seine Kinder« von Annette Wagner mit anschließendem Publikumsgespräch.

    Der Film:
    Martin Kreuels war Wissenschaftler und eigentlich ein rationaler Mensch – bis seine Frau an Krebs verstarb und der Witwer mit vier kleinen Kindern zurück blieb. Sein fünfjähriger Sohn Anton machte spontan ein Foto von seiner Mama auf ihrem Totenbett. »Sie ist doch gleich weg!« Das letzte Porträt von Heike Kreuels blieb der Familie – und es sollte viel bewirken. Mancher Besucher empfand das vom Witwer zeitweise im Wohnzimmer aufgehängte Foto als pietätlos. Verletzt es wirklich Respekt und Ehrfurcht einem Toten gegenüber, ihn auf dem Sterbebett zu fotografieren? Seit einigen Jahren kommen Verstorbenen-Fotografien wieder in Mode. »Warum?«, fragte sich Filmemacherin Annette Wagner – und spürte dem anhand der ungewöhnlichen Geschichte der Familie Kreuels nach.

    Das Gespräch:
    Martin Kreuels und Regisseurin Annette Wagner sind am Abend anwesend, um von ihren Erfahrungen im Umgang mit Tod und Trauer – nicht nur während der Dreharbeiten – zu berichten. Im anschließenden Publikumsgespräch besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

    Der Ort:
    Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des DRK-Selbsthilfezentrums in Erbach statt. Karten- sowie Sitzplatzreservierungen werden nicht entgegengenommen, es empfiehlt sich eine rechtzeitige Ankunft. Dank der großzügigen Unterstützung der AOK Hessen kann die Veranstaltung für Besucher kostenfrei angeboten werden.

    Weitere Infos unter: https://selbsthilfe.drk-odenwaldkreis.de/drk-film-und-gesp…/


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 27.Februar.2019
  • Frauen und SuchtDatum23.01.2019 06:07
    Foren-Beitrag von Friedel im Thema

    Frauen.Sucht.Hilfe

    Die vielfältigen Ursachen, eine Sucht zu entwickeln, sind oft eng verknüpft mit Lebensumständen und Erfahrungshintergründen, die mit weiblichem Rollenverhalten einhergehen. Dazu zählen auch psychische, körperliche und sexuelle Gewalterfahrungen.
    Von daher ist es wichtig, neben dem körperlichen Entzug und der Abstinenz neue Denk- und Verhaltensweisen zu entwickeln. Diese können helfen, den Suchtkreislauf effizient zu unterbrechen und das eigene Leben in ein neues Gleichgewicht zu bringen.

    Denn anders als bei männlichen Suchtkranken fällt es Frauen oft schwerer, sich mit ihrem Problem Hilfe zu holen. Schuld- und Schamgefühle gepaart mit hohem Verantwortungsanspruch erschweren nicht selten den Gang in die Beratungsstelle oder in eine Selbsthilfegruppe. Sucht betrifft Frauen aller Altersgruppen und zieht sich durch alle soziale Schichten und Berufsgruppen.

    Über viele Themen wie Sexualität, Beziehungsschwierigkeiten, (sexuelle) Gewalterfahrungen lässt sich in gemischt-geschlechtlichen Gruppen im Selbsthilfebereich nur schwer sprechen. Frauen haben andere Stärken und andere Schwächen als Männer. Wo Männer z.B. Fürsorge und Behutsamkeit lernen wollen, können Frauen eher lernen, ihre persönlichen Interessen wahrzunehmen und durchzusetzen.

    Auf diesem Hintergrund entstand der Wunsch von betroffenen Frauen, eine Selbsthilfegruppe ausschließlich für Frauen zu initiieren. Sie wandten sich deshalb an das DRK mit der Bitte um Unterstützung bei der Gründung einer solchen Gruppe.

    Die Treffen finden jeden Donnerstag
    von 20:00 – 21:30 Uhr im DRK-Selbsthilfezentrum
    Bahnstraße 43 (ehemaliges VHS Gebäude, Eingang Poststraße), 64711 Erbach, statt.

    Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
    Kontakt: 0151-12709116 und 0162-2578112
    Mail: selbsthilfe@drk-odenwaldkreis.de
    Webseite

  • Mein Mann und der AlkoholDatum11.01.2019 06:35
    Thema von Friedel im Forum Angehörige Allgemein

    Sucht: Mein Mann und der Alkohol | WDR Doku

  • Montag 24.12 2018

    Horror vor Weihnachten? Das muss nicht sein! Statt allein im dunklen Kämmerlein zu verzweifeln, bietet euch auch in diesem Jahr unser Zusammentreffen im »Treffpunkt Auszeit« an Heiligabend die viel bessere Alternative, um den Abend zu verbringen. Denn wir wissen aus Erfahrung: Vielen – gerade alleinstehenden Menschen – graut es vor Weihnachten, das eben in erster Linie in unserer Gesellschaft als Familienfest wahrgenommen wird.

    Jeder ist willkommen
    Es sind ausdrücklich nicht nur Menschen aus den DRK-Selbsthilfegruppen eingeladen – unsere Türen stehen allen offen, die an Weihnachten Gesellschaft um sich haben wollen fühlen. Unsere Gäste erwarten ein leckeres Menü sowie Plätzchen und alkoholfreie Getränke – etwa einen Weihnachtspunsch.

    Neugierig geworden? Wer wissen möchte, wie der Abend im vergangenen Jahr war, der kann das in unserem Beitrag nachlesen: Frohe Weihnachten im »Treffpunkt Auszeit«. Noch besser ist aber: Einfach vorbeikommen und den Abend mitgestalten!

    Euer Erscheinen ist mit keinerlei Verpflichtungen verbunden! Eine Anmeldung wäre für unsere Kalkulation wünschenswert (das Essen soll ja für alle reichen). Dennoch: Auch spontane Besucher sind herzlich willkommen!

    Kontakt/Anmeldung
    Friedel Weyrauch
    Tel. 0162-2578112
    E-Mail: selbsthilfe@drk-odenwaldkreis.de


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 24.Dezember.2018 - 24.Dezember.2018
  • Thema von Friedel im Forum Essstörungen

    ...Lesetipp aus der Apotheken Umschau

    Essstörungen – Kampf gegen den eigenen Körper
    Essen ist ein natürliches und lebenswichtiges Bedürfnis. Doch was für viele Menschen mit Genuss verbunden ist, bedeutet für einige den blanken Horror

    Erbrechen, Essanfälle oder hungern – die Essstörung hat viele Gesichter. Doch so unterschiedlich sich Bulimie, Binge-Eating oder Magersucht auch auswirken, haben sie doch eines gemein: Die Gedanken und Gefühle der Betroffenen drehen sich ständig ums Thema "Essen" und Ernährung. Da werden Kalorien gezählt, Abführmittel eingenommen oder Unmengen von Lebensmitteln innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

    Essstörungen zählen zu den Suchterkrankungen. Sie sind Verhaltensstörungen, die meist mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden einhergehen. Die bekanntesten und häufigsten Essstörungen sind die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimia Nervosa), die unspezifische Ess-Sucht und die Essattacken (englisch Binge Eating).

    Magersüchtige essen so wenig wie möglich – manchmal nur zwei Äpfel am Tag – und versuchen oft noch, durch Sport ihren Energieverbrauch zu steigern. Außerdem leiden sie unter einem verzerrten Körperbild: Magersüchtige finden sich auch dann noch zu dick, wenn sie schon extrem untergewichtig sind. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, deren Anteil allerdings in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Folgen der Magersucht sind Unter- und Mangelernährung sowie Muskelschwund. Langzeitschäden können unter anderem Osteoporose und Unfruchtbarkeit sein.

    Menschen, die unter einer Ess-Brech-Sucht (Bulimie) leiden, sind zwar meist normalgewichtig, haben aber große Angst vorm Dickwerden. Um ja nicht zuzunehmen, greifen sie zu allerhand Gegenmaßnahmen: Sie erbrechen, treiben exzessiv Sport, nehmen Abführmittel oder fasten. Dies wiederum versetzt den Körper in einem Mangelzustand, und es kommt zu Essanfällen. Dabei stopfen die Betroffenen Unmengen von Nahrung in sich hinein. Danach plagt sie das schlechte Gewissen und sie übergeben sich. Die Heißhungerattacken und das anschließende Erbrechen werden oft als entspannend empfunden, ziehen jedoch ersnte gesundheitliche Schäden nach sich.

    Esssüchtige essen zwanghaft. Diese Form der Essstörung führt in den meisten Fällen zu Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas) mit den entsprechenden Folgeerkrankungen.

    Beim Binge-Eating leiden die Betroffenen regelmäßig unter Essattacken. Dabei verlieren sie vollkommen die Kontrolle über ihre Nahrungsaufnahme: Binge-Eater verschlingen besonders schnell und ohne hungrig zu sein bevorzugt zucker- und fetthaltige Nahrungsmittel in Mengen, bis ein unangenehmes Völlegefühl eintritt. Nach einem solchen Fressanfall ekeln sich die Betroffenen vor sich selbst und schämen sich. Sie leiden nicht selten unter Depressionen und den Folgen eines starken Übergewichts.

    Die verschiedenen Formen von Essstörungen lassen sich nicht so leicht erkennen und auch nicht immer klar voneinander abgrenzen: Oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur anderen, Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Und: Wer einmal im Teufelskreis einer Essstörung gefangen ist, kommt ohne fremde Hilfe meist nicht mehr hinaus.


    ...aus der Apotheken Umschau

  • Wege aus der DepressionDatum30.10.2018 05:44
    Thema von Friedel im Forum Depressionen

    Wege aus der Depression | odysso - Wissen im SWR


    Sie macht uns tief traurig und hoffnungslos. Wen sie befällt, möchte manchmal lieber sterben als weiter leben. Aber kaum jemand traut sich darüber zu sprechen, dabei leiden ungefähr vier Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression.

  • Thema von Friedel im Forum Kaufsucht

    ✪✪ Doku Deutsch 2015 | Kaufsucht - Tripp in den Ruin ? Zweitgrößte Suchtgruppe Deutschlands ✪✪

  • Ex-Süchtige sind glückliche MenschenDatum09.10.2018 15:30
    Foren-Beitrag von Friedel im Thema

    Was heißt denn Ex-Süchtige?

  • Freitag 9.11 2018

    Vom 9.11. (für die Hessen) und
    vom 10.11.18 - 11.08.2018 für alle LandessprecherInnen und die Bundessprecherin trifft sich der Arbeitskreis im Bildungszentrum Berlin-Erkner.


    erstellt vonEingetragen von Friedel
    UhrzeitDatum: 9.November.2018 - 11.November.2018
  • Blog-Artikel von Friedel

    Am 14. – 16. September 2018 wird in Michelstadt und Erbach das fünfte bundesweite Treffen aller DRK-Suchtselbsthilfegruppen stattfinden. Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Motto »Sich regen bringt Segen – Selbsthilfe im Wandel der Zeit. Aktuelle Herausforderungen der DRK-Suchtselbsthilfe«.

    Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Staatsminister Stefan Grüttner (Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden) übernommen, die Leitung und Organisation der Veranstaltung obliegt Hartmut Arweiler, Referent für Sucht(selbst)hilfe und die Integration sozial Benachteiligter, vom DRK-Generalsekretariat e. V., Berlin.

    Die öffentliche Eröffnungsveranstaltung am 14.09.2017 findet in der Odenwaldhalle Michelstadt statt. Die Workshops am Samstag und Sonntag sind Mitgliedern der DRK-Selbsthilfegruppen und -Angehörigengruppen vorbehalten und werden in der Jugendherberge Erbach angeboten.

    Programm der öffentlichen Eröffnungsveranstaltung:

    Ab 17:00 Uhr
    Anmeldung im Foyer der Odenwaldhalle Michelstadt

    18:00 Uhr
    Grußworte:
    Herr Stephan Kelbert, Bürgermeister Stadt Michelstadt
    Herr Georg Kaciala, Vorsitzender des Gesamtvorstandes des DRK-Kreisverbandes Odenwaldkreis e.V., Erbach
    Herr Oliver Grobeis, Erster Kreisbeigeordneter, Erbach
    Herr Nils Möller, Landesgeschäftsführer des DRK­ Landesverbandes Hessen e.V., Wiesbaden
    Herr Heinz Knoche, Teamleiter T 42 – HELP,DRK-Generalsekretariat e.V., Berlin
    Kulturelle Darbietungen: Kabarett Kabbaratz

    19:00 Uhr
    »Aktuelle und künftige Herausforderungen der Suchtselbsthilfe«, Wolfgang Schmidt-Rosengarten, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden (zuvor: Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e. V.(HLS)

    Weitere Informationen:
    http://selbsthilfe.drk-odenwaldkreis.de/...sthilfegruppen/

  • Unser Theo hat heute Geburtstag!!!Datum24.08.2018 00:25
    Blog-Artikel von Friedel



    Ich wünsche dir, lieber Theo, nur das Beste und bedanke mich herzlich für dein Engagement in der Selbsthilfe und hier besonders für die Pflege des Forums. Es ist ja dein Werk! Du bist für mich ja nicht nur eine Unterstützung des Forums, sondern für die vielen Layouts, die du gemacht hast und auch für die Mitarbeit in den Gruppen.
    Dankeschön!

    Hab' einen schönen Tag heute!

Inhalte des Mitglieds Friedel
Beiträge: 121
Geschlecht: weiblich
Besucherzaehler
disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Besucht uns auch auf



Xobor Forum Software © Xobor