Das Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen ist am Wochenende von Freitag bis Sonntag und allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar und zwar jeweils von 8 bis 22 Uhr unter der Rufnummer: 06062 60767
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    von Texi in Ein neues Jahr
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    von Marthe Didit in Ein neues Jahr

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von Regina • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 30.03.2020 10:38)

Strategie Ausgangsbeschränkungen bei Corona

von Friedel • Kategorie: Allgemein

Vieleicht können wir uns ja hier gegenseitig etwas Unterstützung geben. Wie geht es denn meinen Gruppen in den Bundesländern?
Es wäre schön, wenn hier etwas zustande käme, was uns ein klein wenig Trost gibt oder das Gefühl, dass wir das gemeinsam durchstehen können.
Wir haben ja auch den Chat und wir könnten uns evtl. mit Uhrzeit verabreden, um uns auszutauschen?
Ich vermisse euch sehr!

Lasst uns reden, schreiben, skypen oder auch telefonieren? Gemeinsamkkeit is doch unsere Stärke bei den DRK-Selbsthilfegruppen

Es grüßt euch herzlich
Friedel

von Theodor • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 05.02.2020 02:47)

Neuer Leitfaden zur DRK-Suchtselbsthilfe erschienen

von Regina • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 27.01.2020 10:11)

Hallo Ihr Lieben,

ich bin Angehörige und möchte heute mal über unsere Rolle vor 30 Jahren und in der heutigen Zeit berichten. Damals wurde noch nicht so viel für die Angehöigen getan. Ich bin einfach mit meinem alkohlabhängigen Mann in die SHG gegangen und wenn er zu betrunken war auch mal ohne ihn. Es hat mir einfach gut getan, über meine Probleme zu reden. Auch bei den Seminaren, an denen ich teilgenommen habe, war in ich meistens die einzigste Angehörige.

Nun, die Zeiten haben sich geändert, jetzt wird mehr für die Angehörigen getan. Ist ja auch richtig so, denn sie sind genau so mit betroffen. Ich freue mich, dass den Angehörigen heute in der Suchtselbsthilfe so einen hohen Stellenwert haben, auch wenn ich nicht mehr davon profitiere.

Ich bin seit vielen Jahren geschieden, und mein Ex- Mann ist am Alkohol verstorben. Ich bin seit 10 Jahren wieder verheiratet mit einem Mann, der nicht alkoholabhängig ist.

In die Gruppe gehe ich heute noch.

Regina

von Texi • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 02.01.2020 19:43)

Liebe Mitglieder, Moderatoren und Admins
für 2020 wünsche ich Euch Gesundheit, Zufriedenheit und Zuversicht!

Zum Jahreswechsel ziehe ich gern Bilanz, was mir das letzte Jahr beschert hat. Die meisten von uns werden das tun.
2019 war für mich sehr schwierig, so viele negative Dinge sind geschehen. Gute Freunde sind verstorben, meine alte Mutter erforderte viel Kümmern und Sorgen, der Vater meines Freundes wurde krank und zum Pflegefall, mein Enkel kann mich nicht mehr so oft besuchen, dazu kamen die alltäglichen Missgeschicke. Oft fühlte ich mich am Ende, seelisch und körperlich, gesund bin ich ja auch nicht. Ein paar Mal hatte ich Saufdruck. Nicht direkt Verlangen nach Alkohol, davor ekele ich mich zu sehr, sondern der Wunsch dem Chaos im Kopf ein Ende zu bereiten. Gerettet hat mich dann der Gedanke: Warte bis morgen, erst einmal darüber schlafen......
Weihnachten war so schlimm wie immer, was ich auch tue, betrunken oder nüchtern, jedesmal passiert irgend ein
Mist, der mich dieses Fest hassen lässt. Mein schönstes Weihnachten war 2000 in der Langzeit-Entwöhnung, fern von allen>die es gut mit mir meinen<.
Mittlerweile habe ich meine innere Ruhe und Stärke wieder gefunden und blicke mit vorsichtigem Optimismus in das neue Jahr. Die letzten Monate zeigten mir wie schnell man in alte Gewohnheiten zurückfällt und dass sich alte Muster immer wiederholen.

Liebe Grüße Texi

von Heidrun • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 18.11.2019 20:34)

Am Samstag den16.November haben wir uns mal selbst gefeiert.Unsere SHG hat ihr 25 jähriges Bestehen begangen.Es waren viele Besucher aus Befreundeten SHGs eingeladen und alle sind gekommen.Aus Spremberg, Herzberg,Zehdenick,Thüringen, Bielefeld und Sachsen Anhalt.Mit finanzieller Unterstützung aus dem Landesverband Brandenburg und der AOK Nordost konnten wir ein schönes Fest bestreiten.Ein ganz besonderer Gast war für mich der Gründer unserer SHG.Er hat die SHG 1994 ins Leben gerufen, und hat darüber berichtet.Auch die Leiterin unserer Drogenberatunsstelle kam mit einem großen Geschenkkorb und vielen lieben Worten.Andrea Wulsten ist für uns Gruppensprecher hier ein wertvolles Bindeglied zwischen Landes- und Kreisverband.Hier in Brandenburg klappt die Zusammenarbeit wunderbar.Alle haben mitgeholfen, daß das Fest etwas ganz besonderem für uns wurde.Hier zeigt sich mal wieder, zusammen sind wir stark.Ich habe zwar die ganze Organisation übernommen,aber ohne die Hilfe jedes einzelnen aus meiner Gruppe hätte ich es nicht geschafft.Auch die Gäste haben mit ihrem Besuch dazu beigetragen,daß es so schön geworden ist.
Ich bedanke mich bei jedem einzelnen.eure Heidi

von Heidrun • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 02.01.2019 03:34)

Hallo ihr Lieben
Gott sei Dank , ist dieser ganze Rummel vorbei.Ich hoffe ihr habt es alle gut, gesund und trocken überstanden.Ich -ja.Muss aber auch gestehen , daß mir das trocken bleiben nicht sooooo schwer fällt.
Mir tun immer die Leute leid, die bei solchen Anlässen wie jetzt gerade Weinachten und Jahreswechsel allein sind, und dann Rückfälle erleiden.
Einer meiner Gruppenmitglieder der mir sehr ans Herz gewachsen ist hat es nicht geschafft trocken zu bleiben.Und ich muss sagen, daß ich dieses mal fast an meine Grenzen des Erträglichen geraten bin.Das fing alles schon vor Weinachten an.Er hat sich telef.bei mir gemeldet und gesagt, daß er einen Rückfall hatte.Den selben Abend war er nicht bereit ins KRH.zu gehen.Für den nächsten Tag waren wir verabredet,mit dem Vorhaben das ich ihn ins KRH. bringen kann.Leider war er den ganzen Tag nicht zu erreichen.Auch nicht tel.Abends hab ich dann die Polizei verständigt.
Nach deren Androhung die Tür aufzubrechen hat er geöffnet.Er wurde dann mit dem Notarzt ins KRH gebracht.
am nächsten Morgen ist er dort abgehauen.Das ging dann so jeden 2. Tag,wurde er irgendwo betrunken aufgelesen und ins KRH.gebracht.Er ist immer wieder abgehauen mit der Begründung----er habe Angst vor dem Entzug.Ich war jeden Tag bei ihm.Am 30.12.018 rief er mich dann an und sagte er kann nicht mehr.Ich glaube das war sein absoluter Tiefpunkt, den wohl so mancher von uns erst braucht um sich endlich helfen zu lassen.Als ich dann in seine Wohnung kam ,habe ich einen kurzen Moment gedacht--Heidi, daß schaffst du nicht--
Er war von oben bis unten bepullert,zerschlagenes Gesicht,Haluzinationen.
Naja, wieder Notarzt und mit Tatütata ins Krh.Heute war ich bei ihm.Er ist immer noch verwirrt, kann nicht richtig laufen , aber er will jetzt den Entzug machen.Leute ich bin so froh, daß er sich jetzt helfen lässt.
Ich bin ja sonst eher der Typ, der so einiges ertragen kann.Aber wenn man den Verfall eines lieben Menschen innerhalb weniger Tage sieht-und alles wegen dem Scheiß Alkohol--das hat mich tief getroffen.
Ich bin aber auch ein bisschen Stolz auf mich.Jaaaaaaaa
Ich hab mich der Situation gestellt und sie heil überstanden.
Ich musste das jetzt mal hier los werden.Ihr alle wißt ja wovon ich hier spreche, und ich bin sooooo froh in einem so tollen Netzwerk von Menschen zu sein.Ihr seit alle Helden.
Eure Heidi aus dem schönen Land Brandenburg

von Theodor • Kategorie: Admin´s

Das »Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen«» wird 2018 zwanzig Jahre alt. Es ist während des ganzen Jahres besetzt und unter der Telefonnummer 06062–60767 Freitag bis Sonntag jeweils von 08:00-22:00 Uhr sowie an allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar. Initiiert wurde es 1998 von Friedel Weyrauch, Leiterin des DRK-Selbsthilfezentrums in Erbach, Bundes- und Landessprecherin der DRK-Selbsthilfegruppen, die den Dienst durchgängig seit nunmehr zwei Jahrzehnten ehrenamtlich begleitet. Dieses Angebot zeigt, dass der unermüdliche, engagierte Einsatz von Ehrenamtlichen viel bewirkt. Herzlichen Glückwunsch!

Das Telefon steht selten still: Im vergangenen Jahr 2017 wurde das Sorgentelefon von 587 Personen in Anspruch genommen. Wobei sich kein Monat als ein besonderer Schwerpunkt herauskristallisiert hat. Zu zwei Dritteln wurde es von Familienangehörigen genutzt. Der Rest setzt sich aus Freunden und Bekannten zusammen, die Hilfe beim Umgang mit Süchtigen suchen.

Der Bedarf wächst stetig
Die statistische (und selbstverständlich vollkommen anonyme!) Auswertung der Anrufe zeigt: Die Anzahl der Betroffenen mit Suchtproblemen hat deutlich zugenommen. Hier wird immer wieder nach Hilfestellungen gefragt. Dies ist oft die Gelegenheit, Betroffene an Selbsthilfegruppen oder auch an Beratungsstellen in ihrer näheren Umgebung zu verweisen.
Oftmals geht es in erster Linie um Alkoholprobleme und Drogen. Fragen zu Spielsucht, Mehrfachabhängigkeit und anderen Suchterkrankungen nehmen bislang den kleineren Teil der Anrufe ein.


Bundesweite Dienstleistung
Die meisten Anrufe erreichten das Sorgentelefon bislang aus Hessen. Das liegt wohl vor allem daran, dass der bundesweit erreichbare Dienst im Selbsthilfezentrum des DRK Odenwaldkreis verortet ist und durch die zahlreichen Aktivitäten und Aktionen der hiesigen Selbsthilfeeinrichtung einen relativ hohen Bekanntheitsgrad erlangt.
Weitere Unterstützung erhält das Sorgentelefon durch den DRK Bundesverband in Berlin. Denn dank Internet und Social-Media finden glücklicherweise auch Hilfesuchende aus anderen Bundesländern immer öfter die Notfallnummer bei Suchtfragen und greifen zum Hörer. Sogar aus Österreich, der Schweiz, aus London, USA und aus Australien erreichten das Sorgentelefon Anrufe.

Hoffnung geben
In den Telefonaten zeigt sich, dass sehr viel Redebedarf besteht. Gespräche von mehr als 30 Minuten sind oft die Regel. Die Anruferinnen und Anrufer sind sehr dankbar, dass sie endlich eine Person am Telefon haben, die zuhören und weiterführende Angebote wie Beratungsstellen oder auch Selbsthilfegruppen mitteilen kann. Doch schon bereits das Zuhören beruhigt die Anrufer wieder und lässt Hoffnung schöpfen, dass es Hilfen für sie gibt. Das Sorgentelefon für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen ist am Wochenende von Freitag bis Sonntag und allen gesetzlichen Feiertagen erreichbar, und zwar jeweils von 8 bis 22 Uhr unter der Rufnummer:
06062 60767

von Theodor • Kategorie: Allgemein

Bundesweites Treffen der Fachgruppen des Deutschen Roten Kreuzes in Michelstadt und Erbach war gut besucht.
Von Ernst Schmerker www.echo-online.de

MICHELSTADT/ERBACH - Seit Jahren leisten zahlreiche Selbsthilfegruppen im Deutschen Roten Kreuz wertvolle Unterstützung für Menschen, die unter Süchten, Depressionen, Trauer oder anderen Einschränkungen des Lebens leiden. Viele Menschen haben ihr Leben in den Griff bekommen, in dem sie anderen halfen – und sich selbst bei dieser Gruppenarbeit stabilisierten.

Im Odenwaldkreis ist es Friedel Weyrauch, die sich seit vielen Jahren im DRK mit Herzblut nicht nur auf lokaler Ebene für Not leidende und Hilfe suchende Männer und Frauen einbringt, sondern als Bundes- und Landesverbandssprecherin seit 1999 auch deutschlandweit engagiert ist. So war es eine Anerkennung ihrer Arbeit, als übers Wochenende das vierte von fünf bundesweiten Treffen aller DRK-Selbsthilfegruppen unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Stefan Grüttner in Michelstadt und Erbach stattfand.

Nahezu 150 Teilnehmer waren zur Eröffnung in die Odenwaldhalle nach Michelstadt gekommen. Darüber und über die damit einhergehende Weiterbildungsbereitschaft freuten sich nicht nur Kreisvorsitzender Georg Kaciala, Bürgermeister Stephan Kelbert, Erster Kreisbeigeordneter Oliver Grobeis, Landesgeschäftsführer Nils Möller und Teamleiter Heinz Knoche vom Generalsekretariat in Berlin. Doch zunächst lieferte das Duo Peter Hoffmann und Evelyn Wendler vom Kabarett Kabbaratz mit seinen Kabbeleien in geschliffener Kleinkunstart den Beweis, dass Gesundheit nicht alles, aber ohne Gesundheit alles nichts ist.

Im Vortrag „Aktuelle und künftige Herausforderungen der Suchtselbsthilfe“ bezeichnete Referatsleiter Wolfgang Schmidt-Rosengarten vom Ministerium für Soziales und Integration Suchtselbsthilfe nicht nur als äußerst lobenswertes Beispiel bürgerschaftlichen Engagements, sondern natürlich auch als wichtiges Arbeitsfeld innerhalb der Suchthilfe. Diese Selbsthilfe sei ein unverzichtbarer Teil des differenzierten und erfolgreichen Hilfesystems für suchtkranke Menschen.

Dass das hessische Gesundheitsministerium mit dieser Meinung nicht allein dastehe, zeige eine Studie der DAK. Die besage, 56 Prozent der Deutschen befänden, dass „Selbsthilfegruppen manchmal wichtiger als Ärzte und Psychologen sind“. Selbsthilfeorganisationen seien die vierte Säule im deutschen Gesundheitswesen, neben der ambulanten und stationären Behandlung sowie Rehabilitation. In Hessen gebe es im Suchtbereich etwa 700 Selbsthilfegruppen.

Das Gesundheitsministerium fördere diese Suchtselbsthilfegruppen – bundesweit einmalig – zusätzlich jährlich mit 125 000 Euro. Auch die Selbsthilfe befinde sich im Umbruch: Neue Ideen würden diskutiert, Fragen zur Identität gestellt und nach Kooperationsmöglichkeiten mit anderen in dem Bereich aktiven Organisationen gesucht.

von Heidrun • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 22.10.2018 20:02)

Ich war dabei , beim 5. Bundesweiten Treffen in Erbach.Es war eine rundum gelungene und tolle Veranstaltung.Es ist immer wieder schön ,zu sehen wie viele Menschen für eine Sache einstehen.
Es wurden tolle Workshops angeboten.Der Eröffnungsabend war große Klasse.
Ich möchte mich hiermit noch einmal bei allen, die dabei geholfen haben diese Veranstaltung auf die Beine zu stellen bedanken.Besonders Friedels unermüdlichen Einsatz.(Sie hört das nicht gerne )
also Danke sagt
Heidi ---Land Brandenburg

von Friedel • Kategorie: Allgemein

Am 14. – 16. September 2018 wird in Michelstadt und Erbach das fünfte bundesweite Treffen aller DRK-Suchtselbsthilfegruppen stattfinden. Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Motto »Sich regen bringt Segen – Selbsthilfe im Wandel der Zeit. Aktuelle Herausforderungen der DRK-Suchtselbsthilfe«.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Staatsminister Stefan Grüttner (Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden) übernommen, die Leitung und Organisation der Veranstaltung obliegt Hartmut Arweiler, Referent für Sucht(selbst)hilfe und die Integration sozial Benachteiligter, vom DRK-Generalsekretariat e. V., Berlin.

Die öffentliche Eröffnungsveranstaltung am 14.09.2017 findet in der Odenwaldhalle Michelstadt statt. Die Workshops am Samstag und Sonntag sind Mitgliedern der DRK-Selbsthilfegruppen und -Angehörigengruppen vorbehalten und werden in der Jugendherberge Erbach angeboten.

Programm der öffentlichen Eröffnungsveranstaltung:

Ab 17:00 Uhr
Anmeldung im Foyer der Odenwaldhalle Michelstadt

18:00 Uhr
Grußworte:
Herr Stephan Kelbert, Bürgermeister Stadt Michelstadt
Herr Georg Kaciala, Vorsitzender des Gesamtvorstandes des DRK-Kreisverbandes Odenwaldkreis e.V., Erbach
Herr Oliver Grobeis, Erster Kreisbeigeordneter, Erbach
Herr Nils Möller, Landesgeschäftsführer des DRK­ Landesverbandes Hessen e.V., Wiesbaden
Herr Heinz Knoche, Teamleiter T 42 – HELP,DRK-Generalsekretariat e.V., Berlin
Kulturelle Darbietungen: Kabarett Kabbaratz

19:00 Uhr
»Aktuelle und künftige Herausforderungen der Suchtselbsthilfe«, Wolfgang Schmidt-Rosengarten, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden (zuvor: Geschäftsführer der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e. V.(HLS)

Weitere Informationen:
http://selbsthilfe.drk-odenwaldkreis.de/...sthilfegruppen/

von Friedel • Kategorie: Allgemein (zuletzt bearbeitet: 24.08.2018 10:29)



Ich wünsche dir, lieber Theo, nur das Beste und bedanke mich herzlich für dein Engagement in der Selbsthilfe und hier besonders für die Pflege des Forums. Es ist ja dein Werk! Du bist für mich ja nicht nur eine Unterstützung des Forums, sondern für die vielen Layouts, die du gemacht hast und auch für die Mitarbeit in den Gruppen.
Dankeschön!

Hab' einen schönen Tag heute!

von Friedel • Kategorie: Allgemein

Die DRK-Suchtselbsthilfegruppe in Brensbach stellt sich vor:

Ab dem 5. Februar 2018 trifft sich die neue DRK-Suchtselbsthilfegruppe im Sitzungszimmer der Gemeinde Brensbach in der Ezyer Straße 5 in 64395 Brensbach jeden ersten Montag im Monat von 19.00 - 20.30 Uhr, bei Bedarf später auch häufiger.

Was ist eine Selbsthilfegruppe?
Das ist eine häufige Frage von Menschen, die sich einfach unter einer Selbsthilfegruppe nichts vorstellen können. Deshalb versuchen wir mit diesem Presseartikel zu erklären, dass der Besuch einer Selbsthilfegruppe ein Gewinn sein kann.
In der neuen Suchtselbsthilfegruppe treffen sich Menschen, die unter verschiedenen Süchten leiden zum gemeinsamen Austausch. Es ergibt sich die Möglichkeit, Wissen über die Krankheit zu erlangen und sich über Hilfemöglichkeiten zu informieren. Für viele Betroffene kann die Selbsthilfegruppe eine Stütze sein, die bei der Bewältigung ihrer Sorgen und Schwierigkeiten hilft, sowie ermutigt, die Situation zu verändern.

Was machen die denn da?
Die Gruppe will dabei unterstützen sowohl den Alltag, als auch besonders schwierige Lebenssituationen ohne Suchtmittel zu meistern. Dabei ist es völlig egal, ob es sich bei den Suchtmitteln um Alkohol, Medikamente, illegale Drogen, Spielsucht oder andere Verhaltenssüchte handelt.
Allen gemeinsam ist, dass sich hier Menschen zusammenfinden, die ähnliche lebensgeschichtliche Herausforderungen und Schwierigkeiten bewältigen wollen. Mit Hilfe von Gruppengesprächen wollen wir lernen, die Finger vom ersten Glas, der ersten Pille, dem ersten Joint zu lassen.
Einmal monatlich treffen wir uns – alle mit dem Hintergrund der eigenen persönlichen Betroffenheit – zu solchen Fragestellungen und Themen.

Viele Menschen haben es bereits geschafft, ein suchtmittelfreies Leben zu beginnen und über Jahre eine neue Lebensqualität und Zufriedenheit zu finden.
Und die Gruppe hilft dabei!

Es tut einfach gut zu wissen, dass es noch mehr Menschen gibt, die auch ein Suchtproblem haben oder hatten.
Die es überlebt haben.
Die etwas Neues geschafft haben.
Die mehr erreicht haben, als sie wagten, sich vorzustellen.
Und die heute darüber reden können.
Sie geben sich gegenseitig Halt, Stärke und Ermutigung, damit sie ohne das Suchtmittel leben können.

Selbstverständlich sind Teilnahme und Redebeiträge freiwillig, alle Gruppenmitglieder sind gleichberechtigt und alles Gesprochene bleibt im Raum.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Information und Kontakt:
Armin Kaffenberger
0152 52065408

DRK-Selbsthilfezentrum 0162 2578112
www.drk-selbsthilfegruppen.de

von Friedel • Kategorie: Allgemein

Pressemitteilung: Neuer DRK Treffpunkt „Auszeit“
Aufbauend auf seinen positiven Erfahrungen mit seiner Veranstaltung „Einsam an Weihnachten“ will die Odenwälder Rotkreuzorganisation die Ressourcen, die das neue DRK-Haus in der Erbacher Bahnstraße bietet nutzen, um mit dem „Treffpunkt Auszeit“ seine sozialen Angebote weiter auszubauen. Hierzu sucht das Rote Kreuz freiwillige Helferinnen und Helfer, die von der ersten Stunde an dabei sein und ihre Ideen einbringen wollen.

Ein erstes Treffen, zu dem alle Interessierte eingeladen sind, findet

am Mittwoch, dem 21. Februar um 18.00 Uhr, in den Räumen des Selbsthilfezentrums im Untergeschoss des DRK-Hauses statt.

Die durch ihr Engagement in der Selbsthilfe auf Bundes-, Landes- und Kreisebene bekannte Friedel Weyrauch ist Initiatorin des neuen Projektes und wird dieses auch begleiten. „Ich hoffe, dass sich genügend Freiwillige finden um mit mir das soziale Netz des DRK-Kreisverbandes weiter zu knüpfen“, so Weyrauch. Das Angebot des „Treffpunkt Auszeit“ richtet sich an alle Personen die in regelmäßigen Abständen zu gemeinsamen Unternehmungen bereit sind. Welche Unternehmungen das sein können, ist völlig offen. „Denkbar ist eigentlich alles, was mit den satzungsgemäßen Zielen des DRK in Einklang steht und dem sozialen Auftrag gerecht wird“, so Weyrauch weiter. Entsprechend sollen auch die Inhalte des Treffpunktes gemeinsam entwickelt werden. In welchen Zeitabständen diese Treffen künftig stattfinden werden ist völlig offen und vom Engagement der handelnden Personen abhängig.


Erbach, 11.01.2018

Holger Wießmann, Kreisgeschäftsführer

von Friedel • Kategorie: Allgemein

Sein Tod trifft mich sehr, denn gemeinsam mit Wolf-Rüdiger, haben wir die DRK-Ost-und Westselbsthilfegruppenn des DRK zusammen gebracht hat. Das war ihm immer ganz wichtig, dass dies nicht vergessen geht. Er hat die Gruppen immer unterstützt. Er war es auch, der bei Jubiläen oder sonstigen wichtige Ereignissen tolle Gratulationen zu Papier gebracht hat. Er war der große Unterstützer der Gruppen in Sachsen-Anhalt. Außerdem, hat er sein Amt als DRK-Landesverbandssprecher sehr ernst genommen und bis zuletzt wahrgenommen. Er hatte sogar schon einen Bus für unser kommendes Bundestreffen 2018 in Erbach bestellt und sich wahnsinnig darauf gefreut. Sehr schade, dass wir ihm das nicht mehr bieten können.
Ich vermisse ihn schoin jetzt. Außerdem werde ich ihm bei seiner Trauerfeier am 4.12.17 um 13 Uhr die letzte Ehre erweisen in Bitterfeld-Wolfen.

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